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2016 0618-0625 – Lissabon – take two

Ein wirklicher Last-Minute Urlaub, ein knappes Monat vorher Hotel und Flug aus einer spontanen Laune heraus gebucht. Lang ist es her, dass ich das letzte Mal hier war und doch hat sich manches geändert und manches nicht

Abgestiegen sind wir im House Sao Bento, einer Haus-Etage mit verbundenen Wohnungen, wo wir ein freundliches, helles Zimmer mit Gemeinschaftsdusche/WC, -balkon und Küche hatten. Die Lage war nicht so schlecht, gehen musste man allerdings immer wieder zumindest 15 Minuten. Bairro Alto war mit kulinarischen Köstlichkeiten nicht weit weg aber auch in der näheren Umgebung holten wir uns bei einer Kantine ausgezeichnetes Essen um wenig Geld, bzw. hatten wir das ein oder andere gute Frühstück.

Damals im November herrschte ein sehr gemäßigtes Klima vor, mit angenehmen Spätsommertemperaruren. diesmal allerdings beehrte uns die Sonne und vor allem nach 15:00 war es am Strand brutal. Da ich diesmal nicht alleine unterwegs war, musste Google Maps mit offline Karte und GPS für mehr Zielstrebigkeit sorgen, da wir nicht einfach so durch die Stadt geschlendert sind. Neben einem Besuch in Sintra spazierten wir von unterschiedlichen Startpunkten die Strände Richtung Cascais entlang, statteten dem Boca do Inferno einen Besuch ab und wagten uns auch auf den kilometerlangen Strand auf der anderen Seite (Costa da Caparica, eine Weltreise!), wo wir mit einer Liliputbahn zurückgefahren sind.

Mittlerweile wurde das Roaming abgeschafft aber als wir da waren konnten wir sehr viele free-WiFi Spots für maps und mehr nutzen. Was die Öffis betrifft habe ich diesmal nicht gefunden, was ich letztes Mal zufällig richtig gemacht habe (die Karte mit Geld statt Fahrten aufzuladen) und deshalb sind wir mit drei (Bus/Bahn/Fähre/Metro) verschiedenen Karten nachhause gefahren auf denen noch der ein oder andere kleine Betrag steht. Die Unflexibilität der Verkehrsbetriebe, dies in Guthaben umzuwandeln und auf einer Karte zu deponieren war gleichermaßen erstaunlich wie überraschend und natürlich ärgerlich! Für’s nächste Mal gilt: Guthaben aufladen und einfach fahren.

Lissabon selbst haben wir natürlich auch zahlreiche Tage lang erkundet, wobei leider nahezu alle interessanten Museen und dergleichen geschlossen waren oder bescheidene Öffnungszeiten zu bieten hatten. Einige Pastels mussten bei unseren Erkundungen dran glauben und so richtig bewusst habe ich die Pflastersteine, die wirklich überall (vor allem auf den Gehsteig) liegen nicht wahrgenommen…

2016 0603-0606 – Luzern – Metal, Matsch and Money

Luzern? Warum Luzern? Nicht etwa weil wir ein günstiges Vergnügen erwarteten… Meiner Freundin hat Zürich sehr gut gefallen und einer ihrer sehnlichsten Wünsche war es einmal in ihrem Leben Rammstein live zu sehen, also was wäre wohl ein besseres Geschenk? Noch dazu Rock mitten in den Bergen!

Leider hatten wir eine sehr frühe Anreise, was allerdings nicht unsere Schuld war sondern eine Verschiebung unseres Fluges nach vorne zur Ursache hatte. Dafür hatten wir gleich die Möglichkeit Luzern (leider bei Regen) zu erkunden. Das Wetter hat nahezu den ganzen Aufenthalt nicht locker gelassen und uns mit Regen beglückt. Allerdings hat uns das nicht davon abgehalten (außer auf den Pilatus) einige Wanderungen zu unternehmen.

Luzern ist eine sehr internationale Stadt und mir kommt es vor als wäre sie ein wenig teurer als Zürich. Man muss dazu sagen, dass damals der Wechselkurs zu unseren Gunsten aber auch ein bisschen besser war. Vielleicht lag es am Wetter aber Zürich hatte für mich, zumindest in der Innenstadt einen netteren Eindruck hinterlassen. Zwar ist Luzern auch eher klein und niedlich allerdings hat es mir nicht so gut gefallen. Cool war unser Hotelzimmer, dass in königlichem Kitsch in guter Lage und einem Whirlpool aufwarten konnte, den wir natürlich auch zweimal in Action erlebten.

Der Grund warum mir Luzern in Erinnerung bleiben wird ist sicher das absolute Highlight RAMMSTEIN (50sec. vorspulen!) einmal live gesehen und gehört zu haben. Von ein paar pöbelnden Prolo-Fans und knöcheltiefen Matsch beim Rausgehen mal abgesehen war es ein wirklich großartiges Erlebnis. Leider konnte Apocalyptica meine Erwartungen nicht ganz erfüllen, waren aber auch nicht der Main-Act (ich kannte ein/zwei Lieder und dachte, dass die noch ein paar weitere coole Titel auf Lager haben könnten…).

Ansonsten fiel die Schiffsrundfahrt (btw. mit 25 € pP ziemlich teuer) ziemlich ins Wasser und wir hatten eine sehr schöne Wanderung von Küssnacht nach Weggis (wenn ich mich recht erinnere). Wir haben es uns nicht schlecht gehen lassen aber auch nicht wirklich die Sau rausgelassen. Trotzdem kostete das kurze Vergnügen genausoviel wie unser Lissabon Urlaub!

Kleiner Tipp am Rande: Wenn man ein wenig Zeit am Fughafen Zürich hat, lohnt es sich schonmal die Aussichtsplattform zu besuchen….

2016 04 – Berlin

Hmmm, was kann ich zu dieser Stadt sagen? Es ist nicht einfach… Das Wetter war kühl und nass (mit zumindest am letzten Tag einigermaßen Sonne) – schlechter als in unseren Breitengraden. Ich bin viel U-/S-Bahn gefahren und noch mehr zu Fuß gegangen. Was bemerkbar ist: Berlin wirkt nicht wie eine Großstadt…

Stationiert waren wir im Osten, gleich bei der S-Bahn Station Landsberger Allee. „Im Osten (nahezu nichts) schönes“. Wie im Westen auch ist Berlin hier sehr großzügig und weitläufig angelegt. Es hat den Charakter eines Vorortes oder größeren Dorfes, doch nur fast, denn überall findet man höhere Block-Wohnbauten (Plattenbauten bzw. Gemeindebau-ähnliche Kolosse), teils haben sich Architekten ausgelassen und versucht einen Block nicht als Block erscheinen zu lassen – manchmal mit mehr, meist mit weniger Erfolg – teils pflastern die Straßen wirklich nur schmucklose Blöcke. Auffallend ist, dass wie oben bereits erwähnt die Häuser oft weit voneinander entfernt stehen. Lediglich in manchen Grätzeln (vor allem Kreuzberg) kommt das Feeling einer kleinen Großstadtatmosphäre, wie beispielsweise in Wien, auf. Alte Bekannte wie die Backsteinbauten aus Hamburg trifft man genauso wie Erinnerungen an Nürnberg. Entweder kam es mir nur so vor oder es gibt (bis auf kleine 24h Geschäfte) zum Einkaufen nur Zentren.

Schlendert man so durch die Straßen fällt schnell auf, dass es unabhängig von der ehemaligen Besetzungszone und Vierteln viele Graffities gibt und alles ein wenig trostlos oder vielleicht sogar schmutzig wirkt. Grundsätzlich ist es allerdings sauber, nur gepflegt wirkt es einfach nicht, ein Beispiel: Kieswege in Parks sind nurmehr eingetretene Erde mit vielen Lacken (Pfützen). Wie groß Berlin ist merkt man wenn man bei Sonnenschein in die S-Bahn einsteigt und regen wieder rausgeht – nachdem man eine halbe Stunde gefahren ist. Auf der Karte sieht es nicht weit aus aber in der Realität sind es ganz schöne Strecken, die man zurücklegt. Fahrradfahren scheint in Berlin ganz gut zu funktionieren, zumindest die Infrastruktur ist vorhanden und ich habe jede Menge Leute zu Fahrrad beobachtet.

Es gibt sicher viel zu entdecken aber mir fehlt der Anreiz, vielleicht bräuchte ich jemand ansässigen. Was mir gefällt, ist, dass es sehr multikulturell zugeht und dadurch kulinarisch auch sicher viele Gaumenfreuden zu finden sind. Jedenfalls habe ich (dank Tripadvisor und einer halbe Stunde warten) einen der besten Döner Kebabs gegessen, die ich seit langem hatte – top! Auch ein Asia Take-away nähe unseres Stützpunktes bot exzellente Kost aus Vietnam und noch dazu sehr günstig.

Vielleicht besuche ich Berlin ja ein andermal und in Gesellschaft von jemanden, der mir die Schönheit und den Geist der Stadt besser zeigen kann!

Best of 2015

2015 war ein sehr ereignisreiches Jahr und außerdem mit schönem Wetter gesegnet. Die besten Aufnahmen (aus noch nicht veröffentlichten Reisen usw.) präsentiere ich euch hier:

2015 09 – Seychellen – Too much rain over paradise

Nach einer langen Durststrecke endlich mal wieder ein Urlaub – und zwar richtig, Sonne, Meer und Strand. Wir wollten eigentlich nach Portugal fliegen, doch irgendwie kamen wir nach mehrmaligem hin und her auf diese Inselgruppe – genaugenommen Mahe, die größte und außerdem Hauptinsel. Viel zu lange habe ich mir Zeit gelassen um einen längeren Erholungsurlaub zu machen. Nächstes Jahr mache ich in der Hitzezeit auch mindestens eine Woche Urlaub!

Etwas unüblich haben wir diesmal auf die Flugzeiten sowie angenehmere Ankunftszeiten geachtet. Da die Emirates Fluglinie unwesentlich teurer als Ethiopian war, fiel die Entscheidung auf etwas mehr Luxus und wir buchten eine Flug und Quartier Combo auf Expedia. Das Service an Board so wie die Versorgung mit Speis, Trank und Filmen war hervorragend. Etwas unbequem waren die relativ kurzen Flugzeiten, bei denen man nicht wirklich ausgiebig viel schlafen, Filme schauen oder ähnliches konnte. Die Zwischenlandung in Dubai war weniger bemerkenswert als erhofft, zu sehen von den architektonischen „Wundern“ gab es nicht viel, der Flughafen ist wohl zu weit weg…

Autofahren

Angekommen am Miniflughafen auf Mahe (der Hauptinsel) durften wir ohne Bus 100m zur Eingangshalle gehen(!), wo erlebt man soetwas heutzutage noch? Dort war ein bisschen warten angesagt: die Einreisegenehmigung musste erteilt und medizinische Unbedenklichkeit bestätigt werden. Danach auf zum Kofferband und noch bei winzigen Kiosks unser Mietauto holen. Wirklich ein niedlicher Flughafen!
Der Betreiber unserer Residenz (The Palm Seychelles) hat uns wärmstens empfohlen ein Mietauto (für 40€/d) zu nehmen, da das Taxi zum Appartement 40€ kostet und die Busse an manchen Tagen recht unregelmäßig, sowie am Abend nahezu nicht fahren und nicht klimatisiert sind. Ein sehr guter Ratschlag, da dies die Flexibilität extrem erhöht und unsere Unterkunft doch etwas weiter vom Schlag lag. Außerdem gestaltet sich das Einkaufen bei unserem Selbstversorger (Self-Catering) Appartement angenehmer.

Der Straßenverkehr auf der Hauptinsel ist teilweise sehr impulsiv und unberechenbar. Man muss darauf vertrauen, dass jeder weiß was er tut und rechtzeitig auf die Bremse steigen. Spontan biegen Leute ab oder bleiben stehen. Plötzlich kommt ein Linien-Bus – in Schieflage in der Mitte der Straße – mit mords Karacho daher oder ein Tourist macht einen auf cool und rast viel zu schnell und vor Angst halb auf der falschen Spur dahin. Apropos Rasen, selten sind Geschwindigkeiten über 40 km/h erlaubt, was aber auch auf extrem schmalen Straßen mit Schlaglöchern übersäht und Schluchten links und rechts sowie teils ordentlichen Steigungen und engen Kurven, trotzdem schnell ist. Dazu kommt, dass man hier auf der linken Straßenseite fährt, woran ich mich aber nach dem ersten Tag schon gewöhnt habe.

Viele Sehenswürdigkeiten sind schwer zu finden und schlecht beschildert. Die Bevölkerung ist zum Glück hilfsbereit allerdings manchmal auch ratlos. Zumindest kommt man mit Englisch fast immer sehr gut zurecht.

Kulinarik

Wirklich günstig essen gehen kann man auf den Seychellen nicht, pro Abendessen zu zweit haben wir etwa 900 Rupien ausgegeben und dies war noch in den günstigeren Lokalen. Das beste kreolische Essen gab es bei Marie-Antoinette. Hier hatten wir einen Haufen Tellerchen mit verschiedenen Speisen/Curries (hauptsächlich Fisch) am Tisch. Leider sind bei allen Hühnergerichten Knochen, Knorpel, etc. dabei, was für so manche ein Problem ist, viel schlimmer ist aber, dass eigentlich nur relativ wenig Fleisch dabei übrig bleibt… Bei Fisch, Rind und Schwein (wobei hier viel Fett/Schwarte mit dabei ist) ist es ergiebiger. Ein Abendbuffet hatten wir im Boat-House, hier gab es eine Auswahl an diversen sehr guten Curries und Salaten. Letztere kommen normalerweise leider eher kurz in der seychellisch/kreolischen Küche, allerdings muss man den Mango-Salat hervorheben, der eigentlich ohne Ausnahme immer exzellent war. Das Bufett bot zum krönenden Abschluss auch zahlreiche Nachspeisen, wobei ich hier eine hervorheben möchte: Kokos-Nougat!  Grundsätzlich scheint es als ob Fisch günstiger als Fleisch ist. Vor allem ist er fangfrisch und bei fast jedem Take away erhältlich. Eine weitere Wohltat für den Gaumen war Sam’s Pizzeria (Victoria) mit Steinofen, falls man mal eine Auszeit von der heimischen Küche braucht eine exzellente Abwechslung, Mafiosi und Mexicana waren ausgezeichnet.

Ganz groß unter den Einheimischen wird hier „Take away“ geschrieben. Styroporboxen sieht man sehr häufig, diese sind gefüllt mit: Pork/chicken/beef veg (Fleisch mit Gemüse) oder Curry (Fleisch, Fisch oder Oktopus(!) in einer schmackhaften Sauce) mit Reis (plain/fried/…). Alternativ gibt es auch verschiedene Nudelgerichte (meist Aufläufe) oder Chow Mein (Asia Nudeln). Immer wieder findet man auch Gegrilltes oder Frittiertes und manchmal sogar auch Süßspeisen (wie z.B. die unglaublich köstlichen Banana Cakes). Meist haben wir selbstgekochtes am Strand von Beau Vallon gekauft, noch günstiger kommt man allerdings bei niedergelassenen Take aways weg. Hier gibt es ein ausgezeichnetes Kantinchen nahe dem Markt in Victoria, wo man nebenbei bemerkt exotische Früchte sowie alte Bekannte allerdings viel weiter gereiftes Obst und Gemüse findet.

Unterwasserparadies

Auf den Seychellen gibt es nicht nur unglaublich bezaubernde Strände mit türkisem Wasser sondern auch unzählige Orte an denen man Schnorcheln sollte. Nach über zehn Jahren (!) kommt meine Ausrüstung endlich wieder zum Einsatz – zuletzt bzw. sogar erst gekauft auf meiner Maturareise 2004. Sie funktioniert noch immer tadellos und ich frage mich wie ich ohne Flossen je schwimmen konnte 😉 Die besten Spots, die wir erkundet haben sind: Sunset Beach (hier gibt es rund um das „Resort“ wunderschöne Korallenriffe mit einer Artenvielfalt an bunten Fischen und nicht nur das, auch eine Schildkröte ist uns begegnet! Baie Ternay ist ein sehr abgelegener Ort und man muss sich relativ weit vom Strand entfernen (ca. 300-400m ins Wasser) bis man zu den richtig tollen Sichtungen kommt, auch die Straße dahin ist nicht leicht und der Weg führt durch ein verlassenes Dorf. Dafür kann man sich nachher bei Del Place mit wunderschönen Ausblick gute Fresh Juices genehmigen (das Essen ist auch gut aber eher teurer). Noch besser war unser Ausflug zur Ile Therese, ein paradisisches einsames Eiland mit vorgelagertem Riff, dass nur relativ wenige TouristInnen besuchen. Hier haben wir um 65 Euro pP (heruntergehandelt von 90) ein paar Stunden inklusive exquisites Barbecue verbracht. Unsere Crew hat Huhn, Fisch und Brot gegrillt und dazu gab es gemischten Salat und nachher frische Kokosnuss, alles „home style“. Anschließend konnten wir noch einmal Baie Ternay bei traumhaften Sonnenschein erschnorcheln – diesmal bequem direkt am Riff vom Boot aus.

Anse Mayor (nach eine längeren Anreise zu Fuß) hat uns nicht so gefallen, da hier die Sicht nicht besonders gut war (Brechungsindizes durch Süßwasser und Temperaturunterschiede im Wasser haben uns die Aussicht verschleiert) und das Wetter spielte nicht ganz mit. Zur Rettung des Tages ließ sich allerdings ein Babyhai unter Korallen blicken!

Wichtig beim Schnorcheln ist, dass man alle nicht vorgebräunten Hautstellen und vor allem Rücken und Hintern gut schützt: heißt soviel wie T-Shirt oder ähnliches tragen. Trotz dicker Wolkendecke hat es uns am ersten Tag ziemlich erwischt, die Rötung schmerzte ca. eine Woche. Außerdem ist es empfehlenswert nicht zu nah zu Felsen zu schwimmen, da unerwartete Strömungen auftreten können.

Strände und Natur

Gibt es viele und alle sind öffentlich, so wäre es auch an österreichs Seen schön. Ich bin froh, dass die Seychelloise ihre Natur zumindest vor Massentourismus und Einwirkungen von außen halbwegs schützen und damit wirklich Perlen wie den Strand Anse Petit (mitten in einem Ressort) erhalten. Auch wenn die Bevölkerung nicht ganz so sauber ist und Müll überall liegen lässt oder ablädt, so ist zumindest der Dreck der Touristen eingedämmt.

Gewarnt sei von der Attacke der Strandflöhe, hier kann man sich sehr schnell an unbeckten Hautstellen in kurzer Zeit sehr viele Bisse einfangen, diese bemerkt man allerdings erst Stunden später. Es nützt allerdings nichts in ständiger Angst zu leben, Isektizide sollen angeblich die Plage fernhalten. Außerdem sind nicht alle Strände betroffen.

Ausflüge und Sehenswürdigkeiten

Wirklich schön gemacht war der Jardin du Roi (Gewürzgarten), der den botanischen Garten in Victoria wirklich in den Schatten stellt (es zahlt sich eigentlich garnicht aus diesen zu besuchen). Betreut wird dieser scheinbar von einer älteren Biologin und man sieht wieviel Mühe in diesem Lebenswerk steckt. Um den Nationalpark besser kenne zu lernen empfiehlt es sich Wanderungen zu unternehmen. Die Wege sind gut beschildert – allerdings erst wenn man den Startpunkt gefunden hat – und ausgebaut. Dabei kann man die Fauna und Flora bestauen, außerdem wartet immer mal wieder ein kleiner Wasserfall darauf im Regenwald entdeckt zu werden.

Wetter und Unterkunft

Durch eine ungünstige Wetterlage hatten wir (in der Trockenzeit) unüblich viel Niederschlag. Teilweise Sintflutartige Regengüsse und leider viel Dauerbewölkung trübten vor allem die ersten Tage. Nach etwa fünf Tagen aber ließ der Regen endlich nach und die Sonne gewann überhand.

Zuletzt sei noch unsere Unterkunft erwähnt. Ein wirklich tolles Appartement, das Platz für doppelt soviele Leute und einen tollen Ausblick bot. Etwas gewöhnungsbedürftig sind die ständigen Wegbegleiter: Ameisen, die überall wo es etwas Süßes gibt hineinkrabbeln und Eidechsen. Auf Mahe findet man jede Menge Hühner und was ist ein Hühnerstall ohne Hahn? Ständig hört man ab der frühen Morgenstunde das Krähen der Hähne. Auch das Lieblingshaustier der Sechelloise, der Hund ist nicht zu überhören. Es gibt viele Hunde, bei denen wir uns nicht sicher waren ob sie streunen oder ein zu Hause haben, jedenfalls laufen diese auch gerne auf der Straße herum und manchmal vors Auto…

 

Es war ein super Urlaub, den wir so schnell nicht vergessen werden und mal was ganz anderes!

Aufgrund der hochstehenden Sonne war das Fotografieren nicht gerade ein Kinderspiel. Vor allem durch die geringe Dynamik der Kamera im Verhältnis zum starken Kontrast der Sonne. Trotzdem denke ich sind mir ein paar gute Bilder gelungen! Seht selbst:

Best of 2014

2014 war etwas mehr los als 2013, allerdings auch nicht berauschend. Zumindest gibt es die großen Urlaube als Ausrede 😉 Ich sollte aber definitiv mal wieder öfters die Kamera schnappen und fotografieren gehen, bzw. aktiv Aufgaben überlegen…

2014 11/12 – Florida

Wieder Mal auf in die Staaten, ich kann mich garnicht mehr erinnern wann ich dort war – New England ein ganz anderes Pflaster und Erlebnis, ich war bei den International Colonials. Aber das ist eine andere Geschichte und schon über 12 Jahre her...

Mit der AirFrance via Paris über 14h unterwegs – glücklicherweise hatten wir Plätze im Mittelgang ganz vorne und ich konnte halbwegs meine Füße ausstrecken. Beim Rückflug hatten wir zwar vom Platz her kein Glück (vor allem Paris – Wien war furchtbar) aber zumindest war es  über See ein neuer Airbus A380 mit ausreichend Beinfreiheit auch in den normalen Reihen und die Flugzeit war kürzer. Was ich ein wenig unfair finde ist, wenn kleine Menschen einen Platz für lange Füße bekommen und ich dafür einen Aufpreis zahlen muss. Was kann ich dafür groß zu sein?

Unterwegs

In der Nacht kamen wir an und mussten wieder einmal warten… Passkontrolle, Einreisekontrolle, Zoll, Zug zur Autovermietung und zu guter letzt bei der Autovermietung. Glücklicherweise haben wir ein kostenloses Upgrade bekommen und konnten mit einem Hyundai Sonata gleich mal ein paar Kurven um den Flughafen drehen. Ein Navi ist (vor allem in Miami) Gold wert, zumindest sobald es sein GPS Signal findet.

In Österreich hatten wir unsere erste Unterkunft (sowie Auto und Flug) bereits gebucht. Unsere Absteige in Miami Lakes war das Hotel Indigo. Etwas weit weg von Miami Beach aber nachher ist man immer schlauer und so spannend fanden wir die Stadt sowieso nicht. Besonders stolz sind sie in M. Beach auf ihre „Art Déco“ Architektur, die man aus verschiedenen Filmen kennt und die futuristisch anmutet. Oder wie die Amis sagen: Art Teko. Der berühmte Strand ist wirklich lang und groß aber eigentlich auch nichts besonderes. Vielleicht lag es an der Jahreszeit und daran, dass nicht sehr viel Reich, Schön und Dumm unterwegs war. Wobei man letzteres nicht unterschreiben kann. Bei diversen Situationen im Straßenverkehr musste ich mir an den Kopf greifen: z.B. 5 Ampelphasen lang hat es die Person im Auto vor mir es nicht geschafft Spur zu wechseln und links abzubiegen…

Autofahren

Apropos Straßenverkehr: In Amerika ist Autofahren wirklich einfach. Es gibt überall viel Platz, breite Spuren und wenig Reglementierung/Verkehrsschilder. Kein Wunder, dass man hierzulande schon mit 16 Jahren Autofahren darf. Auch die erlaubten Maximalgeschwindigkeiten sind moderat und fast jede Kurve geneigt, damit man nicht hinausgeschleudert wird 😀 Theoretisch sollte man sich auch mit den logisch aufgebauten Straßenbezeichnungen schnell zurecht finden und auch das Überholen von beiden Seiten ist angenehm, da es hier explizit erlaubt ist. Dies und die Möglichkeit bei den meisten Ampeln bei rot rechts abzubiegen sollten wir bei uns auch einführen. Dann hätte sich das mit den Mittelspurschleichenden auch erledigt. Autofahren kann aber auch sehr langweilig sein, ewig lange gerade Straßen  und selten Kurven.

Land und Leute

Mein Vorurteil, dass hier alles überdimensioniert und ein bisschen verschwenderisch ist hat sich bestätigt. Die Supermärkte sind selbst in den kleinsten Varianten riesig. Man geht selbst bei kleinen Einkäufen mit immer wieder 3-4 Plastiksackerl in der Hand aus dem Geschäft. Komischerweise sind diese relativ klein – Sackerlmania! Gott sei Dank gibt es hie und da ein Umdenken, vereinzelt bekamen wir (etwas größere) Papiersackerl. Dies war vor allem in der Nähe von Naturschutzgebieten der Fall.

Grundsätzlich wurden wir immer freundlich und zuvorkommend behandelt, das meiste Personal kam aus der lateinamerikanischen Ecke, was sich auch oft in der Speiseauswahl wiederspiegelte. Kubanische Küche war mit diversen Teigtaschen und anderen Köstlichkeiten stark vertreten. Auch waren wir uns manchmal nicht sicher ob spanisch vielleicht die einfachere Sprache wäre um sich hier zu verständigen. Apropos Essengehen und Einkaufen: Steuern sind leider fast nirgendwo angegeben und man wundert sich beim Bezahlen dann doch immer wieder, wenn man plötzlich deutlich mehr ausgibt als man vorher abgeschätzt hatte. Auch sollte man das erwartete Trinkgeld von 15-20% nicht unterschätzen, die Haupteinkunftsquelle von Bedienungspersonal. Vielleicht etwas unhöflich für unsereins wirkend, die Rechnung wird sehr schnell und unaufgefordert bereitgestellt. Wir haben das als sehr angenehm empfunden, da man manch Andererorts ewig darauf warten muss.

Enttäuschend war im Sunshine State, trotz der Orange auf der Nummerntafel der magere Geschmack von frisch gepresstem Orangensaft und Obst generell. Die Burger waren meist ganz gut aber das ungewürzte Fleisch bedarf auch etwas Gewöhnung. Interessante und vor allem gute Lokale haben wir versucht mit Tripadvisor zu finden, leider lag dieser teilweise trotz sehr viel guter Bewertung nicht immer richtig. Unser Marco Polo Florida Reiseführer bescherte uns auch das ein oder andere exzellente Mahl, vor allem das Essen in einem Lokal an den Docks (eines Jachthafens in Miami).

2015 04 – Prag mal wieder

Nach einer anstrengenden Woche ging es über ein verlängertes Wochenende auf nach Prag. Zuletzt war ich 2011 dort und da hatte ich ein ziemlich gedrängtes Programm. Diesmal mehr Zeit um auch die weniger touristisierten Gebiete zu erkunden…

Wie ich es gerne mache, war es ein ziemlich zu Fuß lastiges Wochenend-Programm. Die paar Male wo wir die U-Bahn genommen haben waren die Intervalle ziemlich lange und Umsteigen mehr eine Qual als praktisch. Zumindest eine Schonung für müde Füße… Irgendwie hat Prag mich nicht wirklich in seinen Bann gezogen (wie soviele andere in meiner Umgebung, die in letzter Zeit davon schwärmen). Es ist nett, viele hübsche Gebäude prägen das Stadtbild und auch ein paar nette Parks auf Hügeln. Es fehlt allerdings das gewisse Etwas, was es ist, weiß ich nicht. Aufgefallen ist mir, dass es recht laut ist. Vielleicht lag es an ebendiesen erhöhten Positionen, die ich ziemlich oft erklommen habe… (Ein Verkehrs-Grundrauschen ist zumindest allgegenwärtig)

Kulinarisch haben wir versucht uns diesmal von TouristInnenabzocken fernzuhalten, was uns ganz gut mit Hilfe von Tripadvisor und ein bisschen Lagevergleich gelang. Ein wirklich gutes Lokal war U Kroka, da das Lokal so gut besucht ist wie sein Ruf empfielt es sich zu reservieren. Ein edles Lokal (das den Preis durch Gourmet statt Tourismus rechtfertigte) war das Blue Wagon. Als richtiges Local food (mit Verständigungsschwierigkeiten und sehr günstigem Preis) würde ich die Kantine Korunka U Arbesa (ca. Stefanikova 49, Andel) bezeichnen. War gut und gut besucht, allerdings konnte man das Essen nur im Stehen genießen. Zu guter Letzt besuchten wir noch das Café Savoy, das wirklich gute Tripadvisor Bewertungen hatte, allerdings eher ein Hort des Tourismus und ziemlich teuer aber köstlich war.

Grundsätzlich kamen wir bis auf wenige Ausnahmen (Kantine) mit Englisch sehr gut zurecht und es waren alle sehr freundlich und hilfsbereit. (Anders als damals 2011) Abgestiegen sind wir diesmal in einem relativ günstigem dafür sehr gut gelegenen Hostel: Miss Sophies. Hier haben wir recht günstig / üppig und gut gefrühstückt und in einem modern schräg eingerichteten Zimmer gehaust.

Viel Fotografiert habe ich nicht aber dafür war es entspannend und vor allem war das Wetter etwas besser als in Wien und wir sind gesund und munter zurückgekommen.

 

2014 08 – Kurztrip nach Ungarn

Hier sollte eigentlich ein Artikel über eine Sprachwanderung in die Karpaten stehen, doch diese habe ich nie erreicht. Lachesis Netz hat mich zurückgehalten…

Vorgeschichte »

Vorletzte Woche Donnerstag Nachmittag ereilte mich ein Anruf „bist du auch schon im Zug?“ Zu dieser Zeit war ich allerdings nicht einmal in der Nähe von Meidling, von wo die Reise starten sollte. „Um 18:40 fährt der Zug von Budapest weiter, vielleicht holst du uns ein!“ Es war 14:00 und ich war erstmal perplex. Die Abfahrt sollte doch erst morgen sein?

Wie ich so bin denke ich: nichts ist unmöglich und mache mich auf den Weg meine Sachen zu holen. Einiges hatte ich schon vorbereitet, einiges würde ich vergessen. Also trat ich mit hohen Stresspegel den Weg nach Hause an und suchte nach Möglichkeiten rechtzeitig in Budapest zu sein. (nebenbei bemerkt: 35% Akku) fliegen, Zug, Bus,..? Google zeigte mir alles mögliche aber nur wenig passendes. Schließlich auf der Seite www.mitfahrgelegenheit.at wurde ich fündig. Nach kurzem Telefonat war vereinbart, dass wir uns um 15:30 treffen würden. Mein Rucksack war schneller gepackt als der KAZ3 beim Bundesheer, jedoch alles Kreuz und quer und voluminös. Egal, das Taxi wartete um mich zum Treffpunkt zu bringen (es hat leider wegen des hohen Verkehrsaufkommens nicht viel gebracht aber immerhin ein paar Minuten) etwas verspätet saßen wir zu fünft in einem Mercedes am Weg nach Budapest. Etwa bei Schwechat fand ich bei der Recherche, zu welchem Bahnhof ich müsse heraus, dass mein Ziel-Zug vorverlegt wurde – um eine Stunde. Somit keine Chance mehr diesen zu erwischen. Was gibt es für Alternativen? 19:23 mit mehrmals umsteigen. Gut den versuche ich. Leider haben mir ein Unfall auf der Autobahn und der Budapester Stadtverkehr einen Strich durch die Rechnung gemacht. (Außerdem wusste ich nicht einmal ob ich mitfahren hätte können oder nicht, da Reservierungspflicht für den ersten Zug bestand.) Gut dann wird es halt ein Wochenende in Budapest. Man muss das beste aus seiner Situation machen.

Ich war erst einmal planlos und suchte auf Hostelworld nach einer Bleibe. (Die Roaming-Kosten sind sowieso schon durch Kontakt mit der Organisation der Wanderung in die Höhe geschossen) Doch am Handy vor Ort ist das nicht mehr so einfach wie am PC daheim. Glücklicherweise habe ich einfach ein paar holländische Rucksack Touristen angesprochen (es war gerade das Sziget Festival) und bin mit ihnen zu ihrem Hotel (ein altes Studentenheim auf einem Hügel mit toller Aussicht) gegangen, das sogar noch ein Zimmer frei hatte. (Dies wäre vom Komfort her eine viel bessere bleibe gewesen,… mehr siehe weiter unten)

Hier habe ich erst einmal meinen Rucksack vernünftig gepackt und festgestellt, dass ich 2 shirts zuviel aber meine Sonnenbrille zu wenig und auch keinen Pullover mithatte. Danach bekam ich noch einen Anruf mit einem letzten Strohhalm: Zug um 22:23. Ich checkte (problemlos und ohne Kosten) sofort aus, besorgte mir Proviant für die Fahrt und ab zum Bahnhof – Wo der Auslandsreise-Schalter leider bereits geschlossen hatte. Ich war zu dem Zeitpunkt schon zu groggy um den Hinweis der Organisatorin zu schnallen, doch einfach bis zum inländischen Grenzbahnhof zu fahren. Bin deshalb zum anderen Bahnhof nur um festzustellen, dass dort beim Auslandsreise-Schalter eine mega- Warteschlange steht. Wieder zurück um festzustellen, dass da kein Zug ist, der um 22:23 fährt, einer zum gewünschten Ziel ist um 22:13 weggefahren… Damit war es definitiv, ich habe den Wink des Schicksals verstanden und wollte nur noch duschen (Stress- und Hitzeschweiß auf der Haut) und ins Bett. Das erstbeste Hostel war voll, nach kurzer Verhandlung konnte ich mit Isomatte und Schlafsack am Boden rasten. Die Dusche die ich davor noch nahm (musste mir sogar ein Handtuch mieten) war wie ein Milchbad für Kleopatra…

Da lag ich um 4 Uhr putzmunter, als die ersten Party-Bienen zurückkamen. Es war noch finster draußen und um 5 Uhr packte ich mich zusammen und organisierte mir einen Kasten. Um zehn vor sechs startete ich mein Sightseeing. Eine wirklich sehr schöne Märchenstadt und auch viele junge Leute, die von dem was Budapest zu bieten hat angezogen werden. Einzig störend ist der allgegenwärtige Straßenlärm und der Dichte Verkehr zur Stoßzeit.

Wenn man zu den richtigen Lokalen geht kann man sich günstig und gut mit Nahrung versorgen. Meine Tante, ihreszeichen Ungarin, hat mir gesagt, dass 7-8€ für Suppe, Hauptspeise und Getränk normal und okay ist. Leider habe ich nicht wirklich etwas um diesen Preis gefunden, mich aber an der Supermarktkost gelabt und kam dadurch noch günstiger weg.

Auffällig ist, dass sehr viele HolländerInnen und Rucksack- TouristInnen hier urlauben. Vielleicht lag dies auch einfach nur am Sziget Festival, das an diesem Wochenende stattfand. In der Früh war es angenehm kühl, tagsüber ziemlich heiß und am Abend schwankte ich alle paar Meter zwischen T-Shirt und Jacke. Generell hatte ich aber sehr angenehmes, sonniges und schönes Wetter. Nach 9h auf den Beinen war ich (auch wegen der ersten schlaflosen Nacht) K.O. und machte am Nachmittag ein zweistündiges Powernap. Ging gut, da niemand in meinem Zimmer herumkramte, quatschte usw.

Eine sehr interessante und noch nie dagewesene Situation war, dass ich an einem Ort ohne Rückfahrticket, Sightsseingbedurfnissen oder sonstige Pläne war. Diese Form von Freiheit war sehr erfrischend und unglaublich erholsam für die Seele.

Die Menschen sind hilfsbereit und mit Englisch kommt man ganz gut weiter. Allerdings sind die RadfahrerInnen furchtbar; in Wien vergleichsweise zivilisiert. Hier düsen die Bikes mit hohen Geschwindigkeiten fast rücksichtslos durch die Menschenmassen auf Gehsteigen, in FußgängerInnenZonen, usw.

Als krönenden Abschluss habe ich noch meinen Onkel am nördlichen Balatonufer besucht und dort eineinhalb Tage verbracht. Hier konnte ich mehr in Richtung ungarische Kost probieren und fühlte mich so, als wenn ich am Mittelmeer gewesen wäre. Der Plattensee ist farblich wunderschön türkis und hat ein angenehmes Klima. Hinein bin ich aber nicht gegangen, da ich schlammige Steppenseen nicht wirklich brauche.

Als einzigartige Erfahrung haben mich meine Gastgeber noch mit zu einem riesigen Flohmarkt genommen, wo Leute von weit her anreisen um einzukaufen. Ich habe erfahren, dass die Bevölkerung meist second hand oder Vorsaisonware kauft, da Neuware unleistbar ist. Deswegen halten sich Geschäfte, die letzteres verkaufen auch kaum. Dafür gibt es ganze Zentren voll von second hand Läden.
Es war wirklich ein gelungener Ersatz für meine verpasste Reise und ich werde sicher mal wieder vorbeischauen!