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Odessa – Kulinarisches

Meine Kost und Logie hier ist ideal und ich brauche eigentlich keine zusätzliche Versorgung. Um meinen Namen aber gerecht zu werden und aus Neugierde, habe ich mir doch das ein oder andere Schmankerl gegönnt.

Das angenehme an den Lokalen hier ist, dass sie die Preise immer zusammen mit der Portionsgröße anführen. So kann man in etwa abschätzen wie das Preis Leistungsverhältnis ist. Torten sind eher teuer, dafür aber auch sehr gut! Beginnen wir mit etwas günstigem…

Für die kleine Geldbörse…

…gibt es so genannte столовая (Kantinen). Sie sind nicht umbedingt Genußtempel, aber ab 2,5€ gibt es ein Menü bei.

Жарю Парю  (auf dieser Seite sieht man ihr Logo). Kantine, in der man viele Studierende, Arbeitskräfte von Baustellen, Polizei,… antrifft. Deswegen ist auch meist eine längere Schlange bei den Suppen, die man aber getrost zu den Hauptspeisen hin umschiffen kann. Deuten und mutig ausprobieren ist die Devise, wenn man nicht weiß was in der Vitrine ist. Man findet Filialen:
Греческая, 45
Успенская, 28/30

Als etwas teurere aber auch hochwertigere Alternative gibt es Пузата хата (englische Website!). Die Kantine befindet sich im obersten Stockwerk des Einkaufzentrum Европа (Europa) auf Дерибасовская, 21

Restaurants

Pizzeria olio (englische Website!), die erste vernünftige Pizza die ich in Odessa gegessen habe. Kein Vergleich zu I Terroni und Konsorten aber hier unvergleichbar gut! Pizza Diavolo + Tee ~ 6€! Pizza olio ~7€. Beide sehr gut! Portionen sind mehr als ausreichend! Oregano und Öl muss man sich selber würzen.
Ланжероновская, 30
Бунина, 35
Es soll noch eine gute Pizzeria im Kinokomplex Cinema City geben (http://www.cinemacity.od.ua/ Семафорный пер, 4 ), dieser ist allerdings relativ weit im süden…

Café Компот (Kompott) ein Restaurant mit hervoragendem Essen (und Kompott 😀 welches ich übrigens zu probieren empfehle, einfach überraschen lassen!)! Ob pikante Piroggen (pizzaähnliche Speise) oder Pelmeni… Ich hatte nie etwas, das ich nicht ausgezeichnet fand. Hier hab ich viele Stunden im Internet verbracht. Die Schokotorte (3,6€) hier hat es mir angetan(!), aus vergangenen Jahren weiß ich aber auch, dass der Apfelstrudel exzellent ist. Als Abschlussessen mit meinem Dad gingen wir hier her Frühstücken. Ich hatte ein Croissant mit Schinken und Käse (warm!) + Kakao (3,3€). Gut wars!
Дерибасовская, 20

Куманець (Leider keine Website, aber so sieht ihr Schild aus) ist das Lokal für Reisegruppen, bzw exzellente ukrainische Küche. Was allerdings wirklich ein Muss ist, ist der Mohnkuchen (маковый пирок, 4,2€), so etwas erfrischendes und köstliches habe ich selten gegessen! Wer Mohn nicht mag, wird vielleicht in der Haustorte seine Freude finden (Куманець, preis ähnlich). Ich habe mich auch geopfert und Suppe sowie Wariniki hier gegessen. Die Борщ (Borsch 3,6€) war ein Traum und wurde mit kleinen Buchteln mit Knoblauchöl bestrichen serviert. Wareniki (Teigtaschen 3,2€) waren etwas schwach gewürzt, doch steht ja Salz und Pfeffer am Tisch bereit.
Гаванная, 7

Mexikaner Estrellita sorgt für etwas Abwechslung, ich finde das Essen akzeptabel, allerdings nicht herausragend… (siehe frühere Einträge von Odessa)
Екатерининская, 1

Топ сендвич (Top Sandwich), eine Fastfoodkette mit Kebabähnlichen Gerichten aber auch vielen anderen Speisen. Hier war ich im ersten Jahr ein, zwei mal. Soll aber mittlerweile relativ teuer sein…
Дерибавовская ,14
Бунина, 39

Für die Tortengelüste:

Café Жето (so wie Jeton aus dem franz.)
Eine meiner allerliebsten Lieblingstortenquellen! Pistazientorte ist ein Hammer! Es gibt auch warme Schokolade in einer Tasse (kein Kakao!).
Маяковского, 1

Шоколадница (Schokoladniza) ist dieses Jahr an die Stelle des Kompots gerutscht. Angenehmes Ambiente und Cocktailbarmusik machen dieses Lokal sehr interessant zum Abhängen und Internetsurfen! Meine Lieblingstorten hier sind Prag und Pistazie (~3,5€). Vor kurzem wollte ich’s wissen und habe mir ein Schokofondue bestellt (eigentlich für 2 Personen gedacht). Für 6€ bekommt man ein ordentliches Fondue Geschirr mit ~20cm Durchmesser. Die Schokolade war mir etwas zu kühl und bisschen zu wenig (ich schaufle auf meine Früchte immer viel mehr drauf als nötig ;)) dafür hat mich die Variante Bisquit einzutauchen sehr überzeugt 😉
Torten haben keine Chance gegen das Жето aber sind auch gut. Leider etwas klein…
Гаванная, 7

Eis, nicht alles was glänzt…

Es gibt 2-3 Eisfirmen, die überall auf den Straßen Tresen aufgestellt haben. Eine davon ist Gelato primo, hier gibt es 2/3 Kugeln für 1,5/2€. Man muss sich durch die Sorten testen, es gibt sehr witzig schmeckende wie Kiwi: wie eine Wassermelone mit Kiwigeschmack. Allerdings auch Mandel, Schoko, Haselnuss,….
Kann ich empfehlen.
Dann gibt es noch Thresen einer anderen Firma, die ihr Eis unglaublich toll präsentieren, geschmacklich aber nichts können. Das Eis schmeckt nach Pulver/Mehl oder wwi… Also hat die „das Auge isst mit“ Fraktion nicht gewonnen 😛

Wichtiger genereller Hinweis:

Meine Gastmutter empfiehlt nichts von irgendwelchen Händlern auf der Straße zu kaufen. Es kann 10 Mal gut gehen und beim 11. Mal liegt man ein paar Tage mit Bauchweh im Bett (so erging es ihrer Tochter dieses Jahr). Auch sei nicht gesagt, dass jedes Restaurant komplett frisch kocht, sie hat dieses Jahr auf einer Geburtstagsfeier in einem ihr unbekannten Restaurant gegessen und  eine ungute Nacht hinter sich gehabt…
Also stets vorsichtig sein! Die von mir oben genannten Lokale sind approved!

kleiner Tipp am Rande

ich bin kein großer Senf-Fan, hier gibt es aber Senf, der mich überzeugt! Er schmeckt anders, ist schärfer und einfach besser 😉 2 Testpäckchen kommen in meinen Koffer!

Feuervogel – Wiener Schmäh und Kost

Nachdem ich dieses Semester meinen Russischkurs in der Nähe des Restaurants Feuervogel besuchte, lag es quasi auf der Hand zum Abschied dort essen zu gehen. Mit niedrigsten Erwartungen, geschührt durch Hörensagen und Gerüchte wurden wir positiv überrascht. Aber leider nicht durch Authentizität…

Vielleicht liegt es auch daran, dass eine Änderung in der Geschäftsführung stattgefunden hat… jedenfalls wurden wir von einem Wiener Kellner, und seinem Chef herzlich, mit Schmäh bedient. Letzterer beteuerte immer wieder, dass er schon einige Male in Russland, Ukrainie, etc. war und weiß wie das Essen schmecken sollte, selbst wenn es hier nicht ganz so ist. Zum Dessert hat er uns noch eine kleine Anektote über die Entstehung Sirniki erzählt. Das kulturelle Rahmenprogramm hat also gepasst.
Der Bezug des Restaurants zu Russland ist, laut ihm, dass der Koch eine ukrainische Großmutter hat und nach einem russischen Kochbuch aus Dresden (es spricht deutsch) kocht, welches er in Russland ergattert hat. (schwierige Verkettung :))

Komfortabel sitzen? Zu sechst? eher nicht

Da wir „nur“ sechs waren konnten wir uns ein „Abteil“ teilen. (diese bilden einen großen Teil des Restaurants) Die Bänke sind mit dem Tisch fix verbunden und damit es nicht gar so eng ist bekamen wir noch einen Miniaturbeistelltisch. Gemütlich sitzen ist anders, zu viert sollte es wahrscheinlich besser sein. Die ursprünglich für uns gedeckte Tafel (normale Tische) – wir hätten mehr werden sollen – wäre für meine Fußfreiheit sicher komfortabler gewesen. Also am besten mindestens zu siebent essen gehen.

Die Atmosphäre im Lokal war angenehm, doch als nur mehr wir dort waren vielleicht etwas zu ruhig. (Wir waren die ausdauerndsten Gäste) Die entspannte Stimmung wurde von Musik, dumpf im Hintergrund untermalt. Dekorativ hatte das Interieur interessante Wandmalerei zu bieten, die mich irgendwie an Indianertotems erinnerten. Das einzige, was wirklich russisch anmutete waren die aufgehängten Bilder…

Die begehrteste Kost ist leider aus

Liebend gerne hätte ich die handgemachten Pelmeni probiert, die aber leider bis auf ein paar wenige für eine Delegation aus der russischen Botschaft am nächsten Tag reserviert waren. (So wurde uns zumindest gesagt) Somit entschloss ich mich diese meinen Begleitern zu überlassen und mir eine andere Vorspeise zu gönnen. (Ich bereute es nicht) Laut unserer Lehrerin und einem Kollegen waren sie nicht schlecht, allerdings auch nicht die besten, die sie in Wien gegessen haben.

Ich bestellte stattdessen Piroggen (7€), die mit Schwammerl würzig gefüllt waren. Hervorragendes Geschmackserlebnis, allerdings etwas kleine Portion.
Als Hauptspeise Kiewer Kotletts (16€, eine der wenigen Speisen die mich wirklich angelacht hat): Hühnerbrust in Tannenzapfenform gefüllt mit Kräuterbutter, welche sich beim Anschneiden gefährlich-explosiv verteilen kann. (Darüber wurde ich vom Kellner dankenswerterweise vorher gewarnt, es ist nicht ungefährlich) Als Beilage Erbsen und „Pommes“. (fein geraspelte und frittierte Erdäpfel) War auch nicht schlecht.

Mehr für’s Auge als für den Magen

Das Essen war generell sehr appetitanregend angerichtet und auch eine geschmacklich eine Gaumenfreude. Wie es in teureren Lokalen so üblich ist bezahlt man für das Gedeck und bekommt: Stoffservietten, Butter, ein Schüsserl Knoblauchcreme und diverse Brotscheiben.

„Wenn wir schon einmal hier sind“ war unser Motto und deswegen bestellten wir auch Nachspeisen. Meine Lehrerin bestellte Sirniki garniert mit Semmelbröseln und Marmelade. Sie sollten ähnlich wie Topfennockerl geschmeckt haben und sahen auch so aus. In Odessa bei meiner Gastfamilie (und auch wie meine Lehrerin bestätigte bei ihr zu Hause in Russland) sehen sie eher aus wie kleine Pfannküchlein, weniger luftig und mehr deftig. Auch der Chef meinte, dass er sie anders kennen würde…
Ich führte mir das Nussgeheimnis (6€) zu Gemüte. Nußkuchen mit tonnenweise Schlag und Marmelade übergossen.

Wer’s im Börsel hat…

… kann sich gerne den russisch angehauchten Speisen hingeben. Wer aber richtig authentisch essen gehen möchte, sollte lieber ein anderes Lokal wählen. Wenn es schon nicht echt war, so war es doch zumindest ausgezeichnet, was aber die preisliche Position im Verhältnis zur Menge nicht rechtfertigt. Um 32 € für mich alleine (es waren drei Gänge und ein Orangensaft, wobei die Hauptspeise im preislichen Mittelfeld des Restaurants lag) kann man anderorts mit ähnlicher Qualität fast zu zweit essen. Und ich dachte Wladimir sei teuer…

Gut war’s schon, allerdings nicht echt…

trotzdem Mahlzeit!

Stolichniy – gutes Essen, gewöhnungsbedürftige Einrichtung

Betritt man das Lokal bei der Ankeruhr, so hat man wohl einen kleinen Kulturschock bzw. eine skeptische Abneigung. Doch sollte man sich von diesem ersten Eindruck nicht fehlleiten lassen! Hat man den ersten Kontakt mit dem Besitzer oder seinem Sohn hergestellt, so fühlt man sich schnell wohl…

Das russische Restaurant Stolichniy befindet sich am Fischhof 3 1010 Wien gleich bei/unter der Ankeruhr. Von außen mutet es eher, ob der großen Auslagen, wie ein Geschäft an. Betritt man das Lokal fallen einem sofort das Gold und der rote Samt der Sessel auf. Dann noch der doch eher nüchterne Rest der Einrichtung, was nicht ganz zusammenpasst. Meine Besuche im Osten zeigen aber, dass ähnlicher Stil immer wieder zu finden ist. Dort leben Familien mit modernen Riesenfernsehern in prunkvollen alten Zimmern mit hohen Decken und Lustern. Hinzu kommen dabei immer wieder neue Elemente wie Tapeten usw. Einfach ungewohnt ungewöhnlich aber irgendwie gemütlich.

Nun aber zum Restaurant: der Chef ist ein immer in Anzug steckender, kleinerer grauhaariger Georgier, der oft mit seinem Sohn ein spitzen Kellnerteam mit schmäh und guter Laune abgibt. Ist man am Wochenende da (ich weiß leider nicht mehr ob Freitag oder Samstag), so kann man einem ganz besonderen Ereignis beiwohnen. Kitschige Livemusik (oft mit einem Sänger, der zu Backgroundmusik von CD singt) und tanzende Restaurantbesuchende, die Stimmung ist sehr interessant aber aber nicht unangenehm.

Es gibt einiges an interessanten Vorspeisen, zu denen ich aber leider selten komme, da ich die Finger einfach nicht vom Spinat auf kaukasische Art lassen kann. Ich empfehle jedem diesen zumindest zu kosten. Winegred und Borschtsch sollen, laut Freunden, auch ganz gut sein 😉
Bevor ich den Spinat entdeckt habe, genoß ich Tschebureki, Palatschinken mit Fleisch oder Chatschapuri wobei ich hier darauf hinweisen muss, dass eine mit Fleisch gefüllte Vorspeise und Pelmeni oder Chinkali als Hauptspeise ein wenig monoton sind. Ich habe damals einfach nicht mitgedacht. 😀

Die Küche ist sehr gut, ich habe mich schon durch vieles durchgekostet: Hühnchen Tabaka, Chinkali, Pelmeni, Wareniki mit Kartoffeln,… alles ausgezeichnet!
Als Nachspeise kann meine Freundin Chworost empfehlen, mich begeistert das Blätterteiggebäck mit Staubzucker nicht sonderlich. Es ist nicht schlecht aber einfach nicht meins. Tort „Napoleon“ war bis jetzt leider immer aus, mich würde aber sehr gerne eine testen um sie mit denen aus Odessa zu Vergleichen.

Zu Trinken gibt’s russisches Bier und das nicht einmal teurer als österreichisches. Baltika Nr.5 oder anderes russisches Bier schmeckt nicht schlecht, einfach den Kellner fragen und durchtesten! Ich werde außerdem immer wieder nach dem Essen mit Vodka versorgt, damit die doch eher schwere Kost schneller verdaut wird. Auch ein interessantes Getränk ist Tarchun, es erinnert stark an den green syrup, den es oft bei asiatischen Restaurants zu Trinken gibt, Tarchun ist giftgrün und schmeckt irgendwie picksüß aber erfrischend, wie Zahnpasta aber auch Hustensaft. Unbeschreibbar, einfach selber probieren.

Ich kann das Lokal sehr empfehlen!

Mahlzeit!

Fisch in kaukasischer Gewürzmischung

Selbst meine Mutter, die Fisch nicht wirklich mag, ließ sich von diesem Rezept überzeugen. Ich habe eine Gewürzmischung gekauft als ich zum ersten Mal in einem russischen Lebensmittelgeschäft war. Irgendwann hatte ich Lust auf Fisch und habe sie hervorgekramt. Das Ergebnis ist ausgezeichnet.

Ich bin normalerweise kein großer Meeresfrüchte oder Fischesser, weiß allerdings, dass es sicher nicht schaden kann hin und wieder mal einen zu essen. Mit Hilfe der kaukasischen Gewürzmischung, welche man in russischen Geschäften bekommt z.B.: Buratino (Originalseite funktioniert leider nicht) hab ich mir allerdings einen Fisch zubereitet, den ich nicht ausschlagen möchte.

Ich würde empfehlen die Mischung (um <1€ zu kaufen und) zu verwenden. Als ich einmal keine mehr hatte habe ich versucht sie nachzuahmen. Ich hab etwas herumprobiert und folgendes fabriziert:

Tiefkühl Fischfilet mit Öl einschmieren

und beidseitig würzen mit (oder der Würzmischung):
wenig currypulver
wenig getrocknetes basilikum und oregano
gut einsalzen und pfeffern

Danach italienische Knoblauchzehen in dünne (1-2mm) Scheibchen schneiden und verstreut drauflegen dann das ganze in die Pfanne geben schön anbraten. Der Knoblauch wird dadurch zu sehr guten Chips (darf aber nicht zu braun werden sonst schmeckt er nicht gut). Alternativ kann man das Ganze auch in Alufolie einwickeln und in den Griller geben.

Mahlzeit!

Wladimir – russische Idylle mit mäßiger Kost

Das russische Restaurant „Wladimir“ in der Bürgerspitalgasse 22, 1060 Wien bietet ein nettes (kitschiges) Ambiente und wartet mit netter Bedienung auf. Die Preise sind relativ hoch, ich habe 25€ inkl. Trinkgeld gezahlt, was für die eher mäßige Kost doch etwas teuer ist. Will man russisch essen gehen, würde ich andere Lokale eher empfehlen…

Ich war gestern mit Freunden russisch essen und nach ~2 Jahren wieder einmal im Restaurant Wladimir.

Als ich das Restaurant betrat merkte ich gleich einen wohlriechenden Dillgeruch und freute mich auf ein gutes Essen mit viel Dille. Ein kurzer Blick in die Karte eröffnete, dass es sich um Essen mit Goldblättchen handeln musste. Für den Preis bekommt man allerdings auch einiges geboten, die Besitzer/Kellner kümmern sich mit gutem Schmäh um das Wohl ihrer Gäste. Ich habe 25 € inkl. Trinkgeld bezahlt für:

  • das Gedeck, Stoffservietten, immer frisches Werkzeug (Besteck), Weingläser und als Appetizer frisches Brot mit Knoblauchbutter (sehr genial!),
  • Borschtsch, welche ausgezeichnet war aber meine Dillerwartungen nicht erfüllte (auf keinem der Gerichte war übrigens Dille zu finden!)
  • Sibierische Pelmeni – waren in Ordnung aber lange nicht die besten
  • und zu Trinken Kwas

Wenn die Preise nicht so gesalzen wäre, würde ich es gerne weiterempfehlen.

na Mahlzeit!