Schlagwort-Archive: Berge

2015 1004 – Schneeberg – Steppe mit Latschen

Unglaublich überrannt war die Schneebergbahn Salamander, die wir dank unserer NiederösterreichCard nutzen wollten, an jenem verdammten Tag. Doch konnten wir mit Online Reservierung ein paar Karten ergattern und die Wartezeit in der Sonne sitzend im Café überbrücken. Oben angekommen wanderten wir zur Fischerhütte. Die Aussicht war nett aber nicht besonders außergewöhnlich. Viel „Steppe“ mit ein paar Latschen“wäldchen“. Zum Abschluss gab es einen Riesen-Brandteigkrapfen mit einer Tonne Schlagobers. War leider kein Gaumenschmeichler, der Ausflug aber war trotzdem schön.

2015 07 – Andorra, ein etwas enttäuschender Kurztrip

Über ein verlängertes Wochenende ging es via Barcelona mit einem Mietwagen auf nach Andorra. Dieses Wochenende haben wir viel zu viel im Auto verbracht, wobei die Pyrenäen eigentlich viel mehr bieten würden…

Shops, Shops und noch mehr Shops; kein Wunder ist doch Andorra die Steuer und Einkaufsoase der SpanierInnen bzw. auch sicher von ein paar FranzosInnen genutzt. Das Hotel in Andorra la Vella war sehr günstig (ein nh Hotel) und auch das Essengehen nicht besonders teuer. Richtig viel günstiger konnte man subjektiv betrachtet als ÖsterreicherIn nicht einkaufen gehen.

Mit dem Auto sind wir ein paar Stationen der Ausflugsbustouren abgefahren und haben versucht ein paar Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Die einen haben wir nicht gefunden, die anderen hatten partout geschlossen. Der Blick in die Pyrenäen ließ uns unsere Wanderschuhe missen… Zumindest landschaftlich sowie sportlich (vor allem ein riesiges Skigebiet) hat Andorra wohl einiges zu bieten.

Ansonsten waren wir etwas enttäuscht. Wenn wieder einmal nach Andorra dann eher mit Ziel die Pyrenäen zu Fuß oder mit Mountainbikes zu erkunden…

2014 0501 – 0504 – Phantasievolles und Atemberaubendes aus Wildalpen

Diesmal führte uns ein Wochenendausflug ins Grüne und die Berge, kein stressiger Städtetrip oder Betonsightseeing. Das Wetter verschonte uns Gott sei Dank größtenteils und wir hatten eine ruhige Zeit in einer Hütte mitten im Nirgendwo. Es gab nahezu keinen Handyempfang und zum Heizen einen Holzofen… 😎

Aufgrund dessen, dass ich entspannt durch die Prärie gehirscht bin und meine Phantasie mich immer wieder kurioses erblicken lies, habe ich einige interpretationswürdige Szenen fotografiert und möchte diese mit euch teilen. Doch auch verschone ich euch nicht mit ein paar anderen Motiven…

In den Fotos 2, 3, 5, 7, 8, 21, 27, 28, 30, 34, 35 versteckt sich ein Hirngespinst von mir, findet ihr es?

2014 01 – Zürich

Lang ist’s her, dass ich in der Schweiz war und die Erinnerung ist auch verblasst. Was aber auch nicht wirklich wichtig ist denn in Zürich war ich noch nie (soweit ich weiß). Ein sehr nettes Wochenende und allein wegen dem Käsefondue hat es sich schon ausgezahlt…

Vom Flair und der Architektur her ist es eine Stadt zum Wohlfühlen, hier ist von mordernen Bauten bis zu niedlichen kleinen Häusern und engen Gassen alles zu finden. Persönlich ist mir aufgefallen, dass es sehr viele spanische Lokale gibt und natürlich, dass es kein günstiges Pflaster ist. Von Seiten der Natur kann Zürich den Üetliberg und auch andere Hügelchen bieten und außerdem strömen zwei Flüsse durch die Stadt. Eine Rundfahrt im See wäre sicher schön gewesen, es war allerdings nicht besonders warm und die Sicht war auch nicht die Beste.

Den Winter begrüßen

Aus dem eiskalten schneelosen Wien sind wir in ein angenehmeres Klima über Null Grad geflohen und hatten sogar die Möglichkeit den Winter zu begrüßen. Im frischen Schnee sind wir auf den Üetliberg gestapft – auf einem eher abenteuerlichen Weg, allerdings stand im Reiseführer auch: alle Wege führen nach oben 😉 Um Mittag herum hatten wir eigentlich immer Sonne, die  sich am Nachmittag leider hinter den Wolken versteckte…

Gute Küche – Spesen sparen

Da unsere Hotelreservierung kein Frühstück beinhaltete haben wir in französischen Cafés den Tag begrüßt. (Was auch nur halb so teuer war wie das Buffet im Hotel.) Untergebracht waren wir übrigens im Ex-Industriegebiet, dass sich mit modernen Bauten in ein Szene-/Fortgehviertel entwickelt hat. Am ersten Abend gönnten wir uns nach der Anreise ein Käsefondue, wobei wir zu zweit mit einer Portion für eine Person schon reichlich gesättigt waren. Egal wo und egal wie klein, bezahlt hat immer die Kreditkarte, bei der man in den meisten Fällen vor der Bezahlung EUR wählen konnte und sich damit Spesen sparen konnte. Außerdem bleiben keine lästigen Valuten…

Fazit

Alles in allem war es ein super Kurzurlaub in einer netten Stadt. Als Touristen haben wir auch nicht wirklich was von der Ausländerfeindlichkeit mitbekommen, wobei man sagen muss, dass Zürich eine multi-kulti Stadt ist. Ich habe allerdings auch hier Geschichten gehört, die einem die Haare aufstellen. Es ist eine traurige Geschichte, was die Schweiz nicht umbedingt lebenswert für unsereins macht…