Archiv der Kategorie: Blog

Diverse Gedanken über Dinge, die mich gerade beschäftigen

Ein altes „Hobby“ – Chilizucht – leider nicht ganz

Aufgrund gewisser Umstände war es nicht besonders leicht zu Gärtnern, das und der Umstand unvorhergesehenen Frostes hat das Ganze nicht so leicht gemacht…

Nachdem meine mehrere Jahre alten Chilipflanzen leider in der dunklen Wohnung im Erdgeschoss und Blick in den Innenhof eingegangen sind, war es an der Zeit wieder von Neuem zu beginnen. Da ich die riesige Ernte meiner Habaneros zum Teil auch getrocknet habe, wollte ich neben einem bunten Gemüsemix, den meine Schwester mir geschenkt hatte auch wieder beginnen Chilis zu züchten.

Was vollends fehlt ist die Erfahrung wie und vor allem wann man etwas ins Freie raussetzen kann. Auch das richtige Plätzchen ist nicht einfach. So habe ich zum Beispiel versucht Petersilie anzubauen, diese blieb aber klein und verkümmert. Die Paprikapflanzen, viel zu spät in die Sonne gestellt, entwickelten sich nicht besonders,… Nach dem ersten Frost waren die meisten Pflänzchen sowieso kaputt aber was geblieben ist war auch nicht so schlecht:

  • Riesige Stauden an Tigertomaten
  • Zumindest 2-3 wuchernde Mangold Strunke
  • Lila Karotten, die sich nicht nach unten hin entfalten konnten
  • Kohlsprossen, auf die ich leider noch ein bisschen warten werden muss
  • Diverse Kräuter, wobei der Basilikum immer wieder von einer eifrigen Pflückerin sabotiert wurde

Für’s nächste Jahr habe ich auf alle Fälle einiges vor und werde vielleicht auch schon früher Pflänzchen großziehen. Ein Habanero Pflanzerl steht noch am Fensterbrett und versucht was zu werden, der Rest sieht traurig aus.

Hier ein paar Impressionen:

Ein altes „Hobby“ – Computerspielen – Mass Effect Reihe

Vor kurzem habe ich erwähnt, dass ich alte Hobbies wieder für mich entdeckt habe und eines davon ist Computerspielen, darüber möchte ich berichten. Letzte Woche hatte ich das ganz seltene Erlebnis (wie bei Büchern oder Buchserien bzw. anderen fortlaufenden Geschichten) zum letzten Mal wieder in eine fremde Welt entführt worden zu sein und ein Teil der Geschichte zu werden. In dieser Form habe ich das bei einem Computerspiel noch selten erlebt. Am ehesten wahrscheinlich noch bei Longest Journey

Schon mehr als fünf Jahre ist es her, dass ich mir auf Empfehlung meiner Schwester hin Mass Effect 1&2 zugelegt habe, bis Anfang diesenist Jahres allerdings ist nicht viel passiert. Ich habe leider überhaupt das Problem, dass ich mir immer wieder Spiele kaufe, die cool klingen, sie aber mangels Zeit und Prioritäten nie spiele. Dabei liegt meine Leidenschaft in Adventures (z.B. Point and Click, wie Monkey Island), Wirtschaftssimulationen (wie Anno Serie oder Skyline: Cities) und Rollenspielen (kann Action sein, wie Diablo Serie oder wirklich viel auf Story, wie Witcher oder hier Mass Effect), natürlich mischen sich immer wieder auch andere Genres dazu aber es ist wie beim Musikhören… 😉 Dabei ist Computerspielen eigentlich ein wirklich feines Hobby und um Welten besser als vor der Knotze zu hocken und sich von TV oder Serien berieseln zu lassen, da man hier oft entweder die Geschichte mitgestalten kann oder geistig mit Rätseln oder Strategien gefordert wird…

Wieso lag dieses Spiel so lange herum? Am Anfang gab es das Problem, dass SciFi meist nicht unbedingt zu meinen Lieblingsuniversen für Spiele zählt, ich fühle mich eher in Fantasy zu Hause, was man auch bei der Wahl meiner Bücher sieht. Auch hier war die Ender Serie (z.B. Enders Game) eher die Ausnahme als die Regel. Zum anderen mag ich es nicht lange dauernde Spiele/Serien/Bücher zu unterbrechen, weil ich es schade finde, die Energie, die ich verwende in die Welten und Geschichten zu einzutauchen und zu versinken immer wieder investieren zu müssen oder einfach nur Details zu vergessen. Eigentlich habe ich damit gerechnet, dass mich jeder Teil mehr als 70 Stunden beschäftigen würde, vor allem, da ich ungern Nebenaufträge auslasse und immer gerne die ganze Welt/Universum und Geschichte mitbekommen möchte. Im Endeffekt habe ich 101 Stunden an allen drei Teilen zusammen gespielt, was sich viel anhört, in einem Zeitraum von einem halben Jahr aber eigentlich recht wenig ist…

Wieso habe ich nun denn jetzt eigentlich angefangen? Ein Freund hat es geschafft mich in einer Zeit zu überreden, die eigentlich die idealen Umstände zum Computerspielen, Filmschauen, etc. bietet. Extra einen freien Nachmittag/Abend genommen um alles zock-ready zu machen und noch dazu mit anschließen des PCs an den Fernseher ein cinematisches Erlebnis daraus zu machen, das ich beim dritten Teil dann aus Komfortgründen wieder aufgegeben habe und zurück zum Monitor bin.

Damals als ich mir das Spiel gekauft habe hatte ich schon ein bisschen angespielt, es aber als öde/mühsam empfunden, außerdem war es mir fast zu sehr „Ego“-Shooter, außerdem wollte ich auf Englisch spielen, was aber mangels Übung nicht wirklich klappte. Nun viele Jahre und noch mehr englische Bücher später habe ich mich aufgerafft und nach dem Öden Intro alle drei Teile in einem durch auf Englisch durchgespielt, Charaktere lieb gewonnen und auch das Universum verstehen gelernt. Der physikalische Hintergrund der Mass Effect Technologie und die Idee hinter dem Universum entwickelte sich genauso wie die Geschichte so richtig erst im zweiten Teil, auch hier bekamen die begleitenden Charaktere mehr Fleisch und zusätzliche neue Gesichter. Genial war eigentlich auch, wie sich die Bösewichte von Teil zu Teil dann wie ein Puzzle in einem Ende verknüpft fanden. Gesellschaftskritische Themen (zwischen verschiedenen Sternfahrenden Völkern) wurden genauso angesprochen wie die Entwicktlung von und das Zusammenleben mit synthetischen Wesen/KI. Man wird immer wieder (in jedem der Teile) vor viele moralische und auch den Lauf der Geschichte beeinflussende Entscheidungen gestellt und diese kann man via save game import sogar bis in den letzten Teil mitnehmen (wo auch immer wieder gerettete Personen oder Leute, die man unterstützt hat auftauchen). Nun, wo alles vorbei ist bin ich richtig melancholisch. Auch war der dritte Teil nicht nur episch sondern auch emotional, durch den Verlust guter Freunde des Protagonisten. Schade das es vorbei ist, es war wirklich sehr schön!

Das Gameplay wurde von Teil zu Teil besser und im dritten Teil sind viele unnötige und nervende Sachen rausgeflogen. Auch der zweite Teil war hier schon eine Verbesserung.

Hintergrundinfo:

ME 30h47m
ME 2 36h28m
ME 3 33h36m

2016 hoffentlich gut gerutscht!

Einigen wird es vielleicht aufgefallen sein, ich habe 2015 Dezember unter den Tisch fallen lassen. Woran liegts? Ich habe drei Gründe…

  1. Ich habe mir das Spiel Legend of Drizzt zugelegt, weil die Charaktere in die man schlüpft wirklich viel Flair hergeben sollen. Da ich nur leider nie wirklich ein Buch in der Hand gehalten habe musste sich das ändern und deshalb begann ich die Dark Elf Trilogie, die ich in unglaublich kurzer Zeit gelesen habe und ein neuer Author den Weg zu meinen Lieblingen gefunden hat.
  2. Viele organisatorische Themen die gerade am Tisch liegen 😉
  3. Ich wurde in einen Strudel an Wissensdurst hineingerissen, dem ich nicht entkommen kann. Ich verwende die meiste meiner Freizeit gerade dafür alles über Massenpsychologie, Formationen und Erwartungswerten/Wahrscheinlichkeiten in mich hineinzustopfen. Ihr dürft raten um welches Thema es sich handelt.

Ich hoffe, dass ihr alle gut gerutscht seid und ein super Weihnachten hatte und wünsche viel Glück, Gesundheit und Erfolg für 2016!

Seitenaktualisierung und Spielesammlung

Nachdem es mal wieder notwendig war habe ich meine Seite auf Vordermann gebracht…

Der Fahrrad „Counter“ ist rausgeflogen, da ich in der Arbeit mit moveeffect sowieso schon genug zu tun habe meine Aktivitäten nachzutragen.

Meine Leseliste aktualisiere ich so selten, dass ich mich entschlossen habe nur noch 1-3 gute Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe zu empfehlen.

Meine Spielesammlung habe ich vervollständigt, da ich eigentlich bis Dato nicht einmal wusste wieviele Spiele ich habe. (Es sind sage und schreibe 57 Spiele (Karten- und Brett-)) Der Kategorie möchte ich mich auch wieder mehr widmen, da einige Bewertungen entweder alt sind, revidiert gehören oder für ganz wichtige Spiele sogar fehlen.

Zu guter Letzt bin ich draufgekommen, dass ich mein Titelbild und das Seitenleistenbild schon ewig nicht mehr geändert habe.

Hoffe es gefällt 😉

Kurze Pause

Mit Schrecken habe ich festgestellt, dass ich letztes Wochenende schlichtweg vergessen habe einen Eintrag zu machen. Warum dies? In der Arbeit und privat sehr viel zu tun und kaum Freizeit / Zeit gefunden. Es geht gerade ein bisschen drunter und drüber deshalb habe ich mich entschlossen eine kurze Schöpferpause zu machen, damit ich nicht einfach etwas ohne Qualität rausquetsche.

Wir lesen uns spätestens 2015!

Was ist ein gutes Buch? – Buchempfehlung

Ich denke es ist garnicht so leicht mich als Leser zufrieden zu stellen. Nachdem ich zu meinem Geburtstag allerdings mal wieder ein Buch bekommen habe, dass mich echt gefesselt hat, möchte ich die ganze Serie empfehlen und ausserdem ein bisschen beleuchten was ich denke, dass mich zum Lesen bewegt…

Zu meinem Geburtstag habe ich On a Pale Horse von Piers Anthony geschenkt bekommen. Innerhalb kurzer Zeit habe ich es ausgelesen und hatte Lust auf mehr. Es folgte Bearing an Hourglass, dass mich leider nicht so ganz überzeugte, trotzdem nicht so schlecht war. Problem war vielleicht das Paradoxe an der Zeit oder die Sprachbarriere bei der Erklärung dieser. Alle nachfolgenden Bücher allerdings fand ich (wie das Erste) Spitze. Insgesamt habe ich die Serie in weniger als 2,5 Monaten ausgelesen und hatte echt viel Freude daran. (With a Tangled Skein, Wielding a Red Sword, Beeing a Green Mother) Spannend war vor allem, dass die Bücher so ähnlich und doch so unterschiedlich waren.

Stories

Alle handeln sie von Menschen, etwa in unserem Zeitalter, die durch den ein oder anderen Zufall den Job einer Inkarnation übernehmen (Thanatos – Tod, Chronos – Zeit, Lachesis – Schicksal, Mars – Krieg, Geae – Natur) und im Krieg zwischen Satan und Gott ihren Dienst verrichten. In den früheren Büchern wird mehr auf die Inkarnationen und deren Jobs, Werkzeuge, etc. eingegangen in den späteren werden die Vorgeschichten und Personen mehr in den Vordergrund gerückt und an welchen Orten/zu welcher Zeit sich ihre Wege kreuzen. Die Geschichten sind durchgehend spannend und ich hatte nicht eine Sekunde lang das Gefühl, dass mir fad ist.

Autor

Gute Hintergrundinfos lieferte auch die Authors Note, in der Piers Anthony beschreibt, was während des Schreibens der Bücher passiert ist und wie er zu seinen Ideen kommt/schreibt. Hier war das Lesen hin und wieder etwas mühsam bzw. langweilig aber man braucht diese ja nicht um die Bücher zu genießen.

Was ist nun ein gutes Buch?

Einige Freundinnen oder Kollegen lesen Bücher, die unterhaltsam sein sollen, vor allem schwören diese auf Autoren wie Terry Pratchett oder Stanislaw Lem. Letzteren muss ich vielleicht noch die ein oder andere Chance einräumen aber im Allgemeinen waren/sind deren Bücher eher so wie eine Seifenoper im Fernsehen, die nicht besonders spannend aber (meist) unterhaltsam ist. Bis jetzt hat mich kaum ein Buch der beiden gefesselt – und genau das ist das Stichwort. Ein gutes Buch muss mich in seinen Bann ziehen, mich verschlingen und in seiner Welt leben lassen, nur dann wenn ich Sehnsucht verspüre weiterzulesen hat es dies erreicht. Wenn manche Passagen nicht wirklich spannend sind, das Buch es aber trotzdem schafft meine Neugierde zu wecken und mich dazu bewegt weiterlesen zu wollen, den Protagonisten oder die Heldin besser kennenzulernen, hat der Schreiber oder die Autorin es geschafft ein gutes Buch zu servieren…

Lesen und auf das Ende gespannt sein!

Boardgame geek – oder mein Weg zurück zum Gamer

Neues Jahr, neue Kategorie: Spiele-Ecke. Nachdem ich mich in letzter Zeit wieder vermehrt mit Gesellschaftsspielen beschäftige und darin auch ein guter Anteil meiner Ausgaben liegt, habe ich beschlossen darüber einen Beitrag zu schreiben und dem Thema sogar eine Kategorie zu widmen…

Es begann in meinem letzten Studienjahr, wo es drunter und drüber ging. Um nicht ständig zu Hause zu hocken und zu lernen bzw. zum Einsiedler zu werden habe ich mich auch wieder vermehrt mit Uni KollegInnen getroffen und das vor allem zu netten Spielenachmittagen/-abenden.

Angefangen hat es eigentlich mit Star Craft dem Brettspiel. Mit Freunden gemeinsam gekauft und voll motiviert angespielt entpuppte es sich leider als ein Griff ins Klo. Gemeinsam waren wir nicht motiviert/im Stande die steile Lernkurve zu meistern und so legten wir das Vorhaben ad acta. Erst als ich mit Uni-Kollegen einen Neustart wagte klappte es (jeder hatte die Muße sich die Regeln mindestens einmal durchzulesen und gemeinsam mit viel Diskussion, Nachlesen und rauchenden Hirnen hatten wir sie nach drei Spielen grob intus – nach jeder einzelnen dieser Partien waren wir K. O. ). Schnell war Erweiterung gekauft und viele weitere Stunden um die Ohren geschlagen…

Nach unzähligen Schlachten folgten weitere Weltraum-Strategiespiele (wie Eclipse und Twilight Imperium) doch immer mehr mischten sich auch andere Spiele unter (vor allem aus Zeitmangel) und weitere Spielebegeisterte wurden auf den E-mail Verteiler hinzugefügt. Er wurde deshalb kürzlich sogar von „starcraft“ auf „spielen“ umgelabelt.

Ich bin eigentlich zu gutmütig für Strategiespiele und deshalb finde ich in ihnen nicht so viel Gefallen – teilweise war ich in der Hälfte / im letzten Drittel ziemlich gut, habe allerdings Chancen nicht genutzt meine „Widersacher“ auszuschalten oder sie grob zu schwächen. Außerdem ist es an der Spitze einsam, denn man wird schnell zum Opfer wenn alle anderen auf einen losgehen und muss sich an allen Fronten absichern, denn die nehmen sich nicht so zurück ;-). Es fällt mir also schwer Schwächen von Freunden auszunutzen, weil mir das einfach zu gemein/boshaft ist und es ja Spaß machen soll! Was bringt es mir eine(n)  Mitspielenden so zu vernichten, dass er/sie nicht mehr weiterspielen kann? Oder so zu blockieren, dass er nichts machen kann und das ganze Spiel langweilt.

Mit Allianzen hat es mir dann schon mehr Spaß gemacht. Was für mich aber den Reiz an diesen Spielen ausmacht ist die Vielfalt an Dingen, die man tun kann. Es hat ist spannend zu erkunden, zu erforschen und zu bauen oder ich setze mir ein Ziel, das ich gerne ausprobieren möchte… Noch besser gefällt es mir, wenn man gemeinsam gegen das Spiel der zumindest in größeren Allianzen gegeneinander spielt. Kooperative spiele sind meine Welt. Gemeinsam tüfteln, wie man ein Problem löst oder ans Ziel kommt; optimieren der eigenen Aktionen,… Spiele, bei denen sich die Spielenden nur peripher beeinflussen können auch sehr erquickend sein (Züchte dein Monster in „Dungeon Pets“; oder baue eine Herausforderung für Helden in „Dungeon Lords“; so genannte Eurogames) oder wenn man sich unabsichtlich oder aus Spaß (und nicht boshaft) gegenseitig eins auf die Mütze gibt. (King of Tokyo; Piratenbucht) 

Mit der Familie „musste“ ich immer wieder die selben Spiele spielen und irgendwann war mir das zu öd also griff ich in die Tasche und spendierte uns was Neues. Wer will nicht die Welt retten? Vor allem gemeinsam und ohne viel Streit. Vor etwas mehr als einem Jahr legte ich mir Pandemie zu und den Grundstein für meine Spielesammlung. Kennengelernt hatte ich es vor einem Strategie Spieleabend. Nachdem ich dann immer mehr und verschiedene Brettspiele ausprobiert hatte entzündete sich meine Liebe zu spielen wieder und mit den nötigen Mitteln und einer Portion Neugier habe ich mir eine kleine aber feine Sammlung aufgebaut.

Als kleine Anekdote: am vorletzten Tag des Jahres 2013 veranstaltete ich mit vier FreundInnen einen Spielenachmittag, der zu einem 12h Spielemarathon ausartete. Gespielt haben wir:
Love Letter
Fluxx
Alhambra
Zombie Würfel
Bang Dice
Zombicide
Widerstand
Kemet
Kingdom Builder

Dieser Abend gab mir den Anstoß einen Beitrag zu verfassen. Ich setzte mich außerdem damit auseinander, was mir an Spielen Spaß macht (siehe Text). Ich stellte fest, dass ich gerne kaufe, tüftle, aufbaue,… und was ich nicht so gerne habe (z. B.: Phase 10: sammeln und aufbauen und dann wird plötzlich einfach alles zunichte gemacht und man muss von vorne beginnen) zuviel raten, Zufall,…

In meiner Spiele Ecke möchte ich über die Spiele schreiben, die ich besitze und die mir beim ausprobieren sehr gefallen haben. Es lohnt sich immer wieder mal reinzuschauen, bzw. werde einen Hinweis auf Neuigkeiten machen.

Hier ein kleiner Schnitt durch meine Sammlung, mittlerweile wieder etwas gewachsen 😉