{"id":6324,"date":"2014-06-29T19:41:52","date_gmt":"2014-06-29T17:41:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.chiller.at\/?p=6324"},"modified":"2014-07-05T17:37:11","modified_gmt":"2014-07-05T15:37:11","slug":"aethiopier-finger-food-mal-anders","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.chiller.at\/?p=6324","title":{"rendered":"\u00c4thiopier &#8211; Finger food mal anders"},"content":{"rendered":"<p><strong>Schon wenn man das <a title=\"Ethiopian Restaurant Vienna\" href=\"http:\/\/members.aon.at\/ethiopianrestaurant\/page_1_1.html\" target=\"_blank\">Lokal<\/a> betritt (ich kannte es noch als Caf\u00e9 Monokel; W\u00e4hringerstra\u00dfe 15, 1090 Wien) kann man das leckere Essen riechen. Wer \u00e4thiopische K\u00fcche noch nie probiert hat braucht nicht einmal abenteuerlustig sein. Denn das Essen ist meiner Meinung nach sehr vertr\u00e4glich f\u00fcr unseren Gaumen&#8230;<\/strong><\/p>\n<p>Die Einrichtung erinnert sehr stark an ein Caf\u00e9 in dem man mit Mittagsmen\u00fcs verw\u00f6hnt wird. Ist nicht schwer, denn das war es auch einmal. Ein paar neue Bilder und andere Sesselbez\u00fcge verleihen dem Ambiente aber einen Touch, der angenehm die K\u00fcche andeutet. Vom Personal wird man sehr nett empfangen, trotz dessen, dass meist recht viel los ist. (Reservieren musste ich noch nie)<\/p>\n<p><strong>Gaumenfreuden<\/strong><\/p>\n<p>Die Auswahl an verschiedenen Gerichten h\u00e4lt sich in Grenzen, ich wei\u00df aber leider nie wirklich, was ich zuletzt hatte und lasse mich aufs neue \u00fcberraschen; war mittlerweile schon drei Mal dort, wei\u00df also, dass es lecker ist. Jedes Mal jedoch haben wir uns f\u00fcr eine Platte f\u00fcr mehrere Personen entschieden. Sehr zu empfehlen ist der scharfe Tomatensalat, der den Appetit anregt und die Wartezeit auf&#8217;s Essen verk\u00fcrzt. Ich bin eher jemand der weniger Fleisch isst und kann daher haupts\u00e4chlich \u00fcber die vegetarische Platte berichten: Bohnen und Linsen sind exzellent zubereitet (erinnern stark an indische Curries) und das gekochte Kraut ist ein Genuss. Das restliche Gem\u00fcse ist entweder knackig oder in Form von Salat beigelegt.<\/p>\n<p><strong>Wie isst man denn nun?<\/strong><\/p>\n<p>Serviert wurden die Platten immer in einer Art Strohgef\u00e4\u00df, wobei der Hut am Tisch abgenommen wird. Die Gerichte sind auf s\u00e4uerlichem Brot serviert, das vom Aussehen und der Konsistenz entfernt an Palatschinken erinnert (allerdings stabiler\/reissfester). Mit diesem Brot (man reisst sich ein St\u00fcckchen runter) faltet man sich eine Schaufel und schaufelt \ud83d\ude09 oder man legt es auf das &#8222;Curry&#8220; und hebt es, wie mit einer Pinzette, damit hoch. Die G\u00e4ste, die dies zum ersten Mal probieren sehen ein wenig unbeholfen aus, nach ein paar Bissen hat man allerdings schnell den Dreh raus. Kein Wunder, ist mit den Fingern essen doch eigentlich das nat\u00fcrlichste auf der Welt&#8230;<\/p>\n<p>Die Preise sind sehr angemessen und man kommt bei zwei Personen schon unter 15\u20ac p.P. weg. Wovon ich eher abrate sind die Nachspeisen, wobei es immer auch Baklava gibt, was eine gute Wahl ist, wenn man es gerne isst. Nun bleibt mir nicht mehr viel als meine Empfehlung auszusprechen und zu sagen:<\/p>\n<p><strong>Mahlzeit!<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schon wenn man das Lokal betritt (ich kannte es noch als Caf\u00e9 Monokel; W\u00e4hringerstra\u00dfe 15, 1090 Wien) kann man das leckere Essen riechen. Wer \u00e4thiopische K\u00fcche noch nie probiert hat braucht nicht einmal abenteuerlustig sein. 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