{"id":442,"date":"2010-08-24T12:52:25","date_gmt":"2010-08-24T10:52:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.chiller.at\/?p=442"},"modified":"2011-12-29T16:42:05","modified_gmt":"2011-12-29T14:42:05","slug":"2010-odessa-startschwierigkeiten","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.chiller.at\/?p=442","title":{"rendered":"2010 \u2013 Odessa \u2013 Startschwierigkeiten"},"content":{"rendered":"<p><strong>Nach einem tollen Auslandsaufenthalt in Odessa (<a title=\"2009 \u2013 Odessa \u2013 erster Russischkontakt im Ausland\" href=\"http:\/\/www.chiller.at\/?p=165\">2009<\/a>) entschloss ich mich 2010 noch einmal die einzigartige Stadt zu besuchen. Ich hatte Hoffnungen, dass mein Russisch dieses Mal fortgeschrittener sein wird; Bef\u00fcrchtungen, dass es dieses Mal, wegen fehlender neuer Freundschaften nicht so toll wird&#8230;<\/strong><\/p>\n<div>[spoiler show=&#8220;weiterlesen&#8220; hide=&#8220;kompakt&#8220;]Nach einer mehr oder weniger schlaflosen Nacht (ich bin die Tage davor immer sehr sp\u00e4t ins Bett) ging es gleich um 6:00 ab zum Westbahnhof, danach mit dem Bus zum Flughafen. Der Flug sowie das Service und Essen an an Bord waren nicht so gut wie mit Carpatair und das obwohl der Preis 100\u20ac mehr betrug. Daf\u00fcr war der Zwischenaufenthalt in Warschau sehr kurz&#8230;<\/p>\n<p><strong>Ungewohnt: reibungslose Einreise<\/strong><\/p>\n<p>Angekommen in Odessa (der Flieger war diesmal bis auf den letzten Platz gef\u00fcllt) mussten alle die Immigrationcard ausf\u00fcllen. Ich hab ziemlich schlampig und unleserlich im Stehen an einer S\u00e4ule geschrieben und dachte schon &#8222;das wird lustig&#8220;. Aber: nichts \ud83d\ude42 nicht eine einzige Frage wurde mir gestellt. Das lag vielleicht daran, weil noch der Stempel vom vorigen Jahr im Pass ist. Vielleicht hatte ich auch kein L\u00e4cheln im Gesicht (welches ja im Osten eher ein wenig skeptisch betrachtet wird).<br \/>\nEmpfangen wurde ich dieses Mal von einem Physikstudenten \ud83d\ude09 (der allerdings eine Karriere als Rockmusiker anstrebt), wir plauderten ein Weilchen da wir noch auf eine andere Sch\u00fclerin warten mussten&#8230;<\/p>\n<p><strong>Mein zweites zu Hause<\/strong><\/p>\n<p>Rund einenhalb Stunden sp\u00e4ter als erwartet landete ich dann in meinem Zuhause (f\u00fcr die n\u00e4chsten 4 Wochen). Ich wurde wieder sehr herzlich empfangen und diesmal ging das Reden von Anfang an gleich viel besser. Dennoch war ich sehr m\u00fcde, weshalb ich ein wenig im Halbschlaf vor dem Fernseher bei Discovery Channel und National Geographics entspannte.<br \/>\nBeim Abendessen lernte ich meine -f\u00fcr diese erste Woche- Mitbewohnerin kennen und wir plauderten ganz entspannt auf deutsch. Als wir nach dem Abendessen noch in ein Caf\u00e9 mit gratis W-Lan (haben hier nahezu alle Lokale, davon k\u00f6nnte sich der geiz-ist-geil Westen mal ein Scheibchen abschneiden) gingen streikte mein Laptopakku leider nach kurzer Zeit. Gestern musste ich noch dazu feststellen, dass mein Netzger\u00e4t einen Wackelkontakt hat&#8230;<br \/>\nDanach fiel ich sofort ins Bett&#8230;<\/p>\n<p>So ganz angekommen war ich irgendwie noch nicht. Es f\u00fchlte sich anders an als letztes Jahr, diesmal kannte ich die Stadt\/Gastfamilie schon, was vermutlich mit ein Grund war.<\/p>\n<p>[\/spoiler]<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach einem tollen Auslandsaufenthalt in Odessa (2009) entschloss ich mich 2010 noch einmal die einzigartige Stadt zu besuchen. 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