{"id":2018,"date":"2011-05-08T20:49:47","date_gmt":"2011-05-08T18:49:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.chiller.at\/?p=2018"},"modified":"2014-06-29T19:02:08","modified_gmt":"2014-06-29T17:02:08","slug":"churrascaria-gelage-auf-brasilianisch","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.chiller.at\/?p=2018","title":{"rendered":"Churrascaria &#8211; Gelage auf brasilianisch"},"content":{"rendered":"<p><strong>Einem Gutschein sei Dank habe ich nun endlich <a title=\"Churrascaria\" href=\"http:\/\/www.churrascaria.at\/\" target=\"_blank\">Churrascaria <\/a>(Schellinggasse 12, 1010 Wien) testen k\u00f6nnen. Das Restaurant pr\u00e4sentiert sich relativ schlicht, daf\u00fcr aber mit gro\u00dfem Buffet und nicht endenwollenden Nachschub. Klingt gut? Ist auch nicht so schlecht, wenn man einen Gutschein hat&#8230;<\/strong><\/p>\n<p>25 \u20ac ist ein stolzer Preis, vor allem wenn man nicht wei\u00df was einem erwartet. Zum Gl\u00fcck hatte ich mit 50% Erm\u00e4\u00dfigung die Chance diesen Tempel des Essens zu besuchen.<\/p>\n<p>All you can eat, der Name ist Programm. Zum Essen gibt es gute Caipirinha (nicht meine Sorte Cocktails, ich bestellte O-Saft mit Leitungswasser um ~2, 5\u20ac) die man um 6\u20ac das Glas beziehen kann.<br \/>\nEin riesiges Buffet versorgt die G\u00e4ste mit Beilagen, Salaten, Saucen, sowie mehr oder minder Hauptgerichten (Chili con Carne, Lasagne, etc.). Das eigentliche Herzst\u00fcck des Lokals ist der Chef und sein Spie\u00df voller Fleisch. Mit diesem schreitet er von Tisch zu Tisch um jenes mit gro\u00dfem Messer zart geschnitten auf die Teller zu bringen. Dazu werden am laufenden Band weitere Beilagen gereicht, unter anderem auch ungew\u00f6hnlicheres wie gebackener Maniko, gebratene Bananen und Zwiebelringe im Teigmantel mit Knoblauch.<\/p>\n<p>Mit mindestens 12 mal Spie\u00df wird geworben. Doch als er zum 13. Mal herannahte erfuhren wir, dass bis zu 18 Variationen geboten werden. Angefangen hat es mit gebratenen W\u00fcrsteln, weiter ging es mit H\u00fchnerkeulen und \u00fcber diverses Rind zu Lamm. Nicht fehlen dabei durfte immer ein Schm\u00e4h vom Kellner. So begeistert uns das Buffet und die Beilagen auch haben, so weniger \u00fcberzeugt waren wir von den meisten Fleischsorten. Nur etwa ein Drittel mundete, dieses aber daf\u00fcr nicht schlecht. Ausgezeichnet war das Surfleisch, die Wurst, H\u00fchnerkeule, Lungenbraten im Speckmantel. Weniger mundete das meiste des Rindfleischs.<br \/>\nAuch gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig war der Mantel aus Parmesan, der einige Spie\u00dfe umschloss. Wenn dieser auch sehr interessant schmeckt so kann er mit der Zeit abschreckend wirken. Jedenfalls sei gesagt, dass das Fleisch immer sehr zart war.<br \/>\nIch bin ein Typ der Qualit\u00e4t, Quantit\u00e4t vorzieht (solange ein gewisses Ma\u00df an S\u00e4ttigung eintritt). 25\u20ac rechtfertigen vielleicht die Menge, die man zu sich nehmen k\u00f6nnte. Ich werde aber selbst in teureren\/feineren Lokalen um weniger satt. Sollte sich mal wieder ein Gutschein finden oder der Pauschalpreis sinken, so werde ich gerne wieder dort speisen. Dann allerdings weniger, gezieltere Spie\u00dfauswahl und vielleicht mit mehr Pausen.<\/p>\n<p>Hmmmmmm, es wahr in Ordnung&#8230; Mahlzeit<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einem Gutschein sei Dank habe ich nun endlich Churrascaria (Schellinggasse 12, 1010 Wien) testen k\u00f6nnen. Das Restaurant pr\u00e4sentiert sich relativ schlicht, daf\u00fcr aber mit gro\u00dfem Buffet und nicht endenwollenden Nachschub. Klingt gut? 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