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2012 01 – Sofia (Bulgarien)

Nicht nur wir machen Geburtstagsreisen… Ich hatte das Vergnügen meinen Vater mit seinen Freunden nach Sofia zu begleiten. Das Geburtstagskind ludt alle (und mein Vater mich) auf den Flug nach Sofia ein. Wir verbrachten dort ein eisiges Wochenende und nahmen das Wetter später nach Wien mit…

[spoiler]Mit Flyniki hoben wir von Schwechat ab. Das freundliche Personal sowie die gute Verpflegung erinnerten mich stark an meinen ersten Flug Richtung Odessa. Jung-dynamische Uniformen und ein Logo/Name, dessen Sinn sich mir nicht sofort erschloss geben ein stimmiges Bild ab. („Die Fliege Niki“ frei auf Deutsch übersetzt, da macht auch das Pictogramm Sinn…)  Die Verpflegung ließ keine Wünsche offen, uns wurden sogar 2x Getränke angeboten und die Ansage am Anfang übernahm Niki persönlich (wenn auch nur auf Deutsch ;)). Selten guter Service!

 Eine Wand voller „Stars“

Untergebracht waren wir im Hotel Jasmin, welches sich außerhalb des Stadtzentrums befindet dafür aber gut ausgestattet war. Laut der Autogrammwand weilten hier Action Stars wie: Bud Spencer, Wesley Snipes, Steven Seagal, Jean Claude Van Damme und noch ein paar andere. Sauber, üppiges Frühstück, einziges Manko, die Entfernung zum Stadtzentrum. Taxifahren ist aber auch nicht wirklich teuer, selbst wenn man in der Gegend herumkutschiert wird.

Ordentliche Gerichte

Wie erwartet relativ fettige und üppige Speisen. Am Geburtstagsabend haben wir ordentlich getafelt (im Essenszeit(?)), wobei die riesige Vorspeisenplatte eigentlich schon genug gewesen wäre. Nicht nur genug sondern ich fand sie auch 10x besser. Fleisch und Co. waren meist eher zäh/trocken, fett oder hatten einen seltsamen Geschmack. (Außerdem bin ich ja nicht wirklich ein Fleischtiger) Das frische selbstgebackene Brot hingegen war ein Traum! Die Vorspeise bestand aus sehr guten Aufstrichen, eingelegten Paprika und zwischendurch wurde eine köstliche überbackene Melanzani gereicht… Danach war ich schon im siebten Himmel, das können sie wirklich gut! (Nachher kostete ich mich natürlich trotzdem noch durch die diversen Fleischsorten, war aber wirklich nix für mich)

Eiskalte Ausflüge

Wirklich warm wars nicht, Minusgrade im zweistelligen Bereich und eine verschneite Stadt. Das was ich ihn Wien vermisst hatte (Schnee) gab es hier zu hauf (deshalb nahm ich gleich ein bisschen mit ;)). Wir erkundeten ein bisschen Sofia, was sich durch die Kälte natürlich eher zu einem kürzerem Vergnügen entwickelte. Einen Tag verbrachten wir zur Hälfte in einem gemieteten Kleinbus um ein berühmtes Kloster sowie einen „Technik-Geschichtssammler“ zu besuchen. Insgesamt ein gelungenes Wochenende, wenn auch (ungewohnt) eher gemütlicher.

Witze und Zankereien

Als „Fremdkörper“ konnte ich mich relativ gut in die Gruppe integrieren, wobei ich mehr soetwas wie ein stiller Beobachter war. So bekam ich aber auch relativ viel mit, wie mein Leben aussehen könnte, wenn ich circa doppelt so alt bin wie jetzt (ich weiß, dass ich hier schmeichle :D) Gruppendynamisch gibt es jedenfalls keinen Unterschied zu meinem üblichen Umfeld.
Ich bin leider ein schlechter Witzeerzähler, in der Gruppe waren allerdings zwei, die alles mögliche von inkorrekt bis witzig zum Besten gaben (hier ein paar Schmankerl):

  • Kommt ein Mann in den Himmel. Nach einiger Zeit hat er Hunger. Petrus gibt ihm ein Butterbrot. „Das ist alles?“ fragt der Mann. Petrus – „Was glaubst? Für zwei koch ich nicht“
  • Frau beim Frauenarzt: „Herr Doktor, ich habe einen Knoten in der Brust“
    Arzt: „Wer macht denn sowas?“
  • Triple A – Ausbildung, Abschluss, AMS
  • Was habt ihr gegen Beamten? Die tun doch nichts.
  • Was sollen die Frauen hinterm Herd? Da haben sie doch keinen Platz.

Komfort und Heimreise

Auch wenn die Bedienung nicht immer zuvorkommend war (wir durften z.B. einen Sessel aus einen anderen Raum selber rübertragen, egal aber bei uns eher selten der Fall) so gab es fast überall gratis W-LAN und ich fühlte mich, nicht so wie in Prag, dass man aufpassen muss, dass sie einem übers Ohr hauen wollen…
Der Heimflug verzögerte sich eine halbe Ewigkeit und so verbrachten wir Stunden am Flughafen. Das ist echt langweilig, vor allem wenn man nicht weiß, wann der Flieger nachhause geht…

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2011 Odessa – Abschließende Worte

Die abschließenden Worte für meinen Besuch 2010 sind irgendwie nie vollendet worden bzw. an die Öffentlichkeit gelangt, diesmal schaffe ich es aber 😉 Da es vielleicht das letzte Mal sein wird, dass ich so lange in Odessa bin möchte ich einige Worte verlieren…

Spitze der Lernkurve… überschritten…

Nach einem schlechten Start in die Woche, ich hatte am Montag einfach schon die Nase voll von Russisch. Mittlerweile habe ich mich wieder gefangen und genieße den letzten Abend. Wenn man ~3h pro Tag, 5 Mal die Woche Einzelunterricht hat und dann die ganze Zeit auch nur von Russisch umgeben ist, ist irgendwann keine Energie mehr da. Gut für den Lernerfolg aber es geht auch sehr an die Substanz!

Gefährliche Wahrheit

Ich hatte vor ein paar kulinarische Tipps abzugeben, und ich entschied mich deshalb ein Opfer zu bringen 😀 und mir ein ordentliches Mittagessen in einem traditionellen ukrainischen Restaurant zu gönnen. (Eine schlechte Idee, da das Abendessen nicht weit entfernt ist) Wieder einmal ist bewiesen, dass Liebe durch den Magen geht (bzw. ausgezeichnetes Essen hilft meine Laune erheblich zu verbessern). Ich war danach sehr fröhlich und entschied mich eine Stunde lang spazieren zu gehen um zumindest einen Teil meines viel zu vollen Magens zu verarbeiten…

Aufnahmestopp – Hirnblockade und Goldener Müll

Es ist ein Phänomen, dass ich bis jetzt jedes Mal erlebt habe: Nach zweieinhalb Wochen ist die Spitze der Lernkurve erreicht und das Hirn beginnt einen Riegel vorzuschieben. In der vierten Woche ist es dann ganz vorbei. Teilweise ist meine Fähigkeit russisch zu reden dann auch schlechter als am Anfang meines Besuches.
Das hat auch meine Lehrerin gemerkt und wir haben beschlossen einen Gang zurückzuschalten. Am Donnerstag haben wir den Skulpturengarten besucht, was ganz nett war, da ein paar geschichtlich interessante Inhalte dabei waren. Z.B., dass die erste Jeans aus Odessa stammt. Viel interessanter allerdings war die Ausstellung vom „goldenen Mist Odessas“. Heißt soviel wie altes Zeug das man nicht mehr braucht aber trotzdem aufgehoben hat (Geld, Nähmaschinen, Radio, Grammophone,…). Danach, bei einer Torte, noch kurz Unterricht gehabt.

Großes Danke an den Wettergott!

Aufgrund des schönen Wetters bin ich gleich anschließend zum Strand aufgebrochen. Nach einer Stunde zog ein Unwetter herauf und ich bin durch den Regen nach Hause spaziert. Perfekt gerüstet in Badehose und -schlapfen sowie Kapperl. Allerdings auch sehr gefährlich, da der nasse Schmutz/Sand auf der Straße rutschig ist bzw meine durchgelatschten Schlapfen bei kleinsten Lacken schon Aquaplanning verursachten…

Über das Wetter kann ich mich in diesem Jahr allerdings überhaupt nicht beschweren. So ein traumhaftes sonniges warmes Klima gab es schon lange nicht mehr (wie auch hier wohnende berichten). So freue ich mich sehr, dass die 2 Pullis, die ich mit habe nicht zum Einsatz kamen. Durch angenehme Klima war es auch nicht so schlimm, dass ich keine neuen Freundschaften geschlossen habe, denn ich konnte mich am Strand entspannen und musste kein schlechtes Wetter überbrücken… Und Actionurlaube hatte ich dieses Jahr sowieso schon einige 😉

Ungünstige Gewohnheiten

Ich wurde wie jedes Mal exzellent versorgt, habe diesmal allerdings fast jeden Tag auch eine Torte zu meinem Internet genossen oder einfach so als Mittagessen zu mir genommen. Ich hoffe ich werde diese Gewohnheit wieder los! (In der Nähe meine Arbeit ist eine Aida!)

Wie sehen die Zukunftspläne aus?

In der Ukraine gibt es ein paar Orte die mich noch interessieren würden, außerdem vermissen mich ein paar Leute hier ;):

  • Lwow
  • Kiew (der eine Tag letztes Jahr war etwas wenig, vielleicht dort 1-2 Wochen auch einen Russischkurs besuchen)
  • Uman (Ein Wunderschöner Park zwischen Kiew und Odessa, Gastmutter und Sohn waren gestern auf einer Schulexkursion dort und sie wollte anfangs nicht, kam allerdings schwer begeistert zurück! September ist eine ideale Zeit)
  • Krim, Jalta, Sewastopol erkunden als Abenteuer/Erholungsurlaub

Neue Ufer?

Vielleicht breche ich aber auch endlich auf zu neuen Ufern. Mein Russischlevel ist mittlerweile (und das muss ich sogar selbst in meiner Bescheidenheit zugeben) relativ hoch und ich würde gerne einmal in das Ursprungsland meines Hobbys reisen. Moskau, St. Petersburg anschaun, vielleicht auch ein wenig Sibieren erkunden. Die Transsibirische Eisenbahn ist auch eine Verlockung (bei der ich sicher schon mindestens einen Mitreisenden hätte…).

Jetzt ist es doch etwas mehr als ein Schlusswort geworden :D, dafür gibt es Bilder!

2011 – Odessa – 411. Batterie, WW2 Museum

Es hat sich wieder einmal gezeigt wieso ich kein Fan von den odessischen Öffis (eigentlich nur den Marschrutkas, kleine „LinienTaxis“) bin… Die Weltreise hat sich allerdings ausgezahlt!

[spoiler]Um sich in der Unzahl an Bussen, Omnibussen, Straßenbahnen,… auszukennen bietet die Seite maps.2gis.ru/odessaeine ausgezeichnete Hilfe! Wenn man reinzoomt sieht man die verschiedenen Stationen und nach einem Klick auf die jeweilige Busnummer zeigt die Website die jeweilige Route an. Somit kann man ausgehend von seinem Zielort eine gute Route finden. Wir wählten die 185, die uns von der Kathedrale (quasi im Zentrum) direkt zur 411. Batterie bringen würde.

Erholung und Freilichtmuseum

Eine einstündige Reise später, vorbei an den unterschiedlichsten Vierteln Odessas (neu, reich, verfallen,…), kamen wir an unserem Zielort an: 411-ого батарея. Ein kleiner Wald umschließt das Gelände auf dem diverse Haubitzen, 2 Panzer, Raketentürme,… und sogar ein U-boot ausgestellt sind. Das ganze macht eher den Eindruck eines Erhohlungsgebietes mit aufgestellten alten Fahrzeugen (So wie das alte Feuerwehrauto im Türkenschanzpark in Wien) als einer Gedenkstätte/Museeum.

Auch die Küste gibt was her

In der Nähe ist ein nettes Cafe/Restaurant, von dem aus man einen tollen Blick auf die Küste hat. Dort kann man auch sehen wie denn so eine Datscha eigentlich aussieht, wobei es hier von einer Wellblechhütte über einen Rosthaufen, bis hin zur Villa alles gibt.

Klimaanlage? Haha

Die Rückfahrt gestaltete sich als extrem unangenehm. Man stelle sich vor ein kleiner Bus mit 20-30 Leuten vollgestopft und aufgrund dessen heiß und stickig. Da soll noch einmal einer auf unsere Wiener Linien schimpfen! Klimatisiert ist hier garnichts, die Straßenbahn ist so holprig unterwegs wie die Busse streckenweise auf Schlaglochstraßen…

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2010 06 07 – Stativtest am Karlsplatz

Mit dem von einem Kollegen ausgeliehenem Stativ (Manfrotto 7302YB M-Y), machte ich mich abends nach einem anstrengenden Unitag auf zum Karlsplatz um ein wenig Langzeitbelichtungen zu Probieren…

[spoiler show=“Weiterlesen“ hide=“kompakt“]Das Stativ machte anfangs keinen schlechten Eindruck; es ist leicht, handlich und schnell aufgebaut. Allerdings zeigte sich nach nicht allzulanger Zeit, dass es doch etwas zart für meine relativ schwere Kamera+Objektiv ist. Nachdem ich den Kugelkopf fixiert hatte, neigte sich die Kamera immer wieder ein kleines Stückchen unter ihrem Gewicht nach vorne. Dies machte es äußerst schwer den gewünschten Bildausschnitt zu fixieren. Trotzdem habe ich meiner Meinung nach ganz ansehnliche Fotos hervorgebracht.

Am 18.06. entschied ich mich schließlich das Manfrotto 190XProB + 496 RC2 zu kaufen, welches einen Kompromiss aus Stabilität, Gewicht und Preis darstellt. Ich bin sehr zufrieden damit, wenn auch es noch immer fast ein wenig zu schwach ist und komplett ausgezogen ein bisschen zu niedrig für meine Statur…

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2010 06 05 – Prater, Speicherkarten Test

Ich traf mich im Prater, auf ein paar Testshoots mit schnellerer Speicherkarte und um mir ein Stativ anzusehen…

[spoiler show=“Weiterlesen“ hide=“kompakt“]Um mir bei meinem Speicherkartenproblem (Langsame Übertragung von Zwischenspeicher auf die Speicherkarte) sowie bei der Stativentscheidung zu Helfen, traf ich mich mit einem Kollegen von o.v.e.r.clockers.at. Bei ein paar Testshots auf der GoKart-Strecke konnte ich feststellen, dass in meiner 40D noch Optimierungspotential steckt. Mit einer schnelleren Speicherkarte verringert sich die Wartezeit nach einer Serienaufnahme um einiges.

Durch die teilweise schattige Strecke war die Belichtung nicht immer gut. Nächstes mal wäre vielleicht die Blendenautomatik nicht schlecht gewesen. Wieso fixe Belichtungszeit? Damit ich bei so genannten Mitziehern die Umgebung durch die Bewegung unscharf aufnehmen kann, muss ich länger belichten.

Wir haben einige Spaßaufnahmen von Leuten in diversen Attraktionen gemacht, ich kann diese allerdings aufgrund von fehlender Veröffentlichungsberechtigung nicht posten. Ich hoffe euch gefällt wenigstens das Riesenrad. 😛

Da es ein sonniger schöner Tag war, bestand kein Bedarf an dem Stativ, somit testete ich nur den Tragekomfort bzw. das Gewicht. Das Manfrotto 7302YB M-Y ist angenehm leicht und fast unspürbar… (Testergebnis)

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2010 05 08 – Auf der Suche nach dem Baumkronenpfad (Schönbrunn)

Bestückt mit viel zu wenig Information versuchten wir die neue Attraktion in Schönbrunn zu finden. Leider war es zu spät, der Tiergarten hatte bereits die Pforten geschlossen…

[spoiler show=“Weiterlesen“ hide=“Kompakt“]In einem kleinen Zeitungsartikel las mein Vater, dass es eine neue Attraktion in Form einer Baumkronenhängebrücke in Schönbrunn gibt. In ungewohnter Höhe soll man dabei viel Neues besichtigen können. Die Brücke soll sich im Tirolergarten befinden, welchen wir irgendwie nicht so recht finden konnten. Also irrten wir umher und beschlossen dann einfach ein wenig durch das Schönbrunner Arial zu spazieren.

Wie wir kurz darauf bemerkten befindet sich die Brücke innerhalb des Tiergartens. Also heißt es warten auf eine bessere Zeit und schönes Wetter. 😉 Als Trost können wir zumindest sagen, dass das Wetter eh nicht sonderlich toll war. Wieder einmal von Enten verfolgt konnten wir diesmal sogar mit etwas Weißbrot aufwarten, leider sind kaum gute Fotos dabei herausgekommen.

Ein paar schöne Bilder sind dabei, wobei das Glashaus nur durch Nachbearbeitung richtig interessant wurde…

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2010 04 17 – Steinhof Gründe

Als kleines Kind zuletzt auf den Steinhof Gründen gewesen und angelockt von der „frisch“ renovierten Kirche machten wir Hobbyfotografen uns wiedermal auf. Diesmal nach Steinhof…

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Theoretisch ist es ein interessanter Ort zum Fotografieren und mein Vater hat auch ein paar tolle Fotos gemacht. Ich habe gerade drei Viertel meiner Bilder gelöscht (nach der langen Zeit ist man kritischer ;)). Unter diesen Letzten kam beim Durchschaun selten wirklich Begeisterung  auf, sie waren aber brauchbar und ich habe die Besten herausgefiltert.

Unter Ihnen befindet sich auch das Bild, dass mich zum Bezirksgewinner eines Fotowettbewerbs gemacht hat. (-> zu den Bildern; -> zu den Infos) Gewonnen habe ich eine Digicam 😉

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2010 05 – Fotowettbewerb

Ich wurde Bezirkssieger im Fotowettbewerb der Wiener Bezirkszeitung, zu gewinnen gab es eine Digitalkamera. (Hauptgewinn wären 500€ gewesen) Hier zu sehen, meine eingeschickten Bilder.

[spoiler show=“Weiterlesen“ hide=“Kompakt“]

Meine Mutter machte mich auf einen Artikel in der Wr. Bezirkszeitung aufmerksam. (zu allen Artikeln) Ich dachte mir: „Wieso nicht?“ und machte mich gleich auf die Suche nach Rahmenbedingungen und passenden Bildern. Leider erfolglos denn es gab keine Anforderungen an Qualität, Größe oder maximaler Anzahl an Bildern pro Teilnehmer. Nach einer kleinen Umfrage bei Freunden und Familie hatte ich die endgültige Auswahl getroffen. Die unten angehängten Bilder habe ich eingereicht.

Mein Gewinnerbild wollte ich eigentlich zuerst löschen, habe es danach allerdings aus unerfindlichen Gründen doch mitgeschickt, Schwein gehabt. Was sich die Jury dabei gedacht hat genau dieses Bild aus meinen zu wählen ist mir und Anderen bis heute ein Rätsel.

Nachdem die „besten“ Bilder der Bezirke ausgewählt waren (Gewinn: Kompaktkamera) ging es um den Hauptgewinn (500€), das „beste“ Foto von Wien .
Wieder einmal ohne festgelegte Regeln durfte die Community ihr Lieblingsbild wählen. Wie ich nach und nach draufkam gab es kaum Einschränkungen. Man durfte jeden Tag aufs neue (bzw. auch 1x pro Internetverbindung) sein Lieblingsbild wählen (Wie absurd!?). In diesem Fall ging es also einfach nur darum wer am besten Leute nerven/motivieren kann für sie abzustimmen. Anfangs war ich noch motiviert dabei, irgendwann ging es mir dann aber schon schwer auf die nerven, wahrscheinlich auch nicht nur mir…

Dieses Community Wahlsystem ist einfach nur seltsam und hat nichts mehr mit echten Abstimmungen oder Juryentscheidungen zu tun hat. Es stand zwar in einem Artikel, dass die Jury das letzte Wort hat, ich bezweifle dies jedoch stark.

Ich für meinen Teil habe beschlossen, wenn ich je wieder an so einem Bewerb teilnehmen sollte keine Leute mehr für mich zu motivieren, da ist es mir lieber ich verliere…

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